
Zum Beispiel Darmstadt
Ganzseitiger Artikel zu Situation der Kinderbetreuung im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 17. Mai 2012.
Wohnliche Perspektiven !
Grüne Stadtentwicklung: Mehr lebenswerter und bezahlbarer Wohnraum
In den letzten 5 Jahren ist Darmstadt um fast 2000 Einwohner pro Jahr gewachsen. Immer mehr Studierende, junge Familien, Singles und Senioren genießen die Vorzüge der City. Die Newcomer bereichern die lebendige Vielfalt unserer Stadt. Gleichzeitig bedeutet das: Jährlich müssen mindestens 600 neue Wohnungen gebaut werden.
Darmstadts Flächenausweitung ist begrenzt: Im Norden/Nordosten durch den Frankfurter Flughafen (Stadtteile Wixhausen, Arheilgen und Kranichstein), im Süden/Osten durch Naturschutzgebiete und im Westen durch die Autobahnen. Erforderlich ist daher unter anderem eine behutsame Entwicklung der Nachverdichtung in den innerstädtischen Quartieren. Unser Ziel ist eine nachhaltige Stadtentwicklung, die soziale und wirtschaftliche Flächennutzung mit den ökologischen Funktionen der Gebiete in Einklang bringt.
Innerstädtischen Wohnraum mobilisieren
Durch die zusätzliche Mobilisierung innerstädtischer Flächen ermöglichen wir bezahlbare, familienfreundliche und energieeffiziente Wohnungen. Aktuell entsteht auf dem Gelände der ehemaligen Maschinenfabrik Press in Eberstadt ein neues Wohngebiet mit Einfamilienhäusern vorwiegend für junge Familien. Im Dezember haben wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner beschlossen, das ehemalige EAD-Gelände in der Niersteiner Straße zu einem attraktiven, innenstadtnahen Wohnquartier zu entwickeln. Schon bald werden auch die ersten Konzepte für ein größeres Lebensquartier auf dem Standort des Städtischen Klinikums in Eberstadt gemeinsam mit der Öffentlichkeit diskutiert. Außerdem wird ein bisher gewerblich genutztes Areal im Nordwesten der Waldkolonie zum Wohnen umgenutzt. In der Heimstättensiedlung werden wir Planungsrecht zur Wohnungsnutzung der Dachgeschosse schaffen.
Für Studierende in Darmstadt konnten wir in den letzten beiden Jahren die Voraussetzungen zum Bau von mehr als 900 Appartements oder Wohnheimplätzen geschaffen werden. Ein Studentenwohnheim für fast 300 Studierende an der Berliner Allee wurde jüngst eingeweiht., - weitere Bauvorhaben werden folgen.
Preisgekrönte Bürgerbeteiligung
Für die ehemaligen militärischen Konversionsflächen im Süden Darmstadts, entwickelten wir eine vorbildliche Rahmenplanung. Daran haben viele Interessengruppen mitgearbeitet. Im Ergebnis entstand ein bürgerschaftliches Beteiligungsverfahren, das im Jahr 2011 vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) als exzellentes Pilotprojekt ausgezeichnet wurde! Wir könnten unverzüglich mit dem Ausbau der Areale beginnen. Leider bereitet uns jedoch der Grundstückseigner, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), in den Verhandlungen um die Bereitstellung der Konversionsflächen erhebliche Probleme - trotz unserer klar definierten Zielsetzungen und trotz des starken Verhandlungsdrucks, den die Stadt Darmstadt ausübt.
Bezahlbar und ökologisch
Wir befürworten Wachstum in der Stadt - jedoch nicht zu Lasten der wirtschaftlich Schwächeren: Eine Vereinbarung mit der stadteigenen Bauverein AG gibt vor, die Ausschüttungen des Unternehmens zu 100 % in den Bau von preiswertem Wohnraum einzusetzen – neueste ökologische Standards inklusive. Beispiel ist das Passiv-Mehrfamilienhaus, das zur Zeit im Kranichsteiner Baugebiet K6 kurz vor der Vollendung steht. Parallel dazu wird die Belegungsbindung für mindestens 100 Wohnungen pro Jahr gesichert. Sie bietet Familien mit geringen Einkommen ein angemessenes Domizil. Im hessischen Vergleich liegt Darmstadt mit der Anzahl von 308 geförderten Sozialwohnungen und ihrem Bauprogramm von Studentenwohnungen fast an der Spitze.
Hans Fürst
Dieser Artikel ist Teil der neuen Ausgabe der Fraktionszeitung "GRÜNE FÜR DARMSTADT", die hier abrufbar ist.

Koalition verwundert über Desinformation der SPD - Öffentlichkeit wurde in mehreren Informationsveranstaltungen detailliert informiert.
„Die Frankfurter Straße ist als Hauptverkehrsachse mit zweigleisigen Straßenbahnverkehr grundsätzlich ungeeignet in eine Fahrradstraße umgewidmet zu werden“, erklären Hildegard Förster-Heldmann (GRÜNE) und Ludwig Achenbach (CDU) für die Grün-Schwarze Koalition, „wir sind daher verwundert zu erfahren, dass die SPD bei einer Veranstaltung ihres Arheilger Ortsverbandes darüber debattiert hat, ob der Ausbau der Frankfurter Straße zur Fahrradstraße sinnvoll sei.“ Weiter...
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Grün-Schwarze Koalition erfreut über aktuellen Versorgungsbericht zur Kinderbetreuung in Darmstadt.
„Der aktuelle Versorgungsbericht zur Kinderbetreuung zeigt, dass wir den Weg einer modernen familienfreundlichen Kommune konsequent beschreiten“, erklären die betreuungspolitischen Sprecher der Koalition Florian Gernhardt (GRÜNE) und Klaus von Prümmer (CDU), „Ein ausreichendes Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder ist unabdingbare Grundlage für eine Gesellschaft, die den Gedanken der Inklusion aller ihrer Teile, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Bedeutung von frühkindlicher Bildung ernst nimmt.“ Weiter...
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Grün-schwarze Koalition zum erweiterten Rede- und Antragsrecht des Ausländerbeirats in der Stadtverordnetenversammlung in Darmstadt: Richtiger Schritt in die richtige Richtung im Sinne der Beteiligung und Mitsprache
„Darmstadt ist eine internationale und weltoffene Stadt, in der Menschen aus ca. 140 Nationen leben. Daher ist es nur konsequent, dass die Kompetenzen des Ausländerbeirats erweitert werden, um die Partizipationsmöglichkeiten der hier lebenden Ausländerinnen und Ausländer zu stärken“, bewerten die Fraktionsvorsitzenden Yücel Akdeniz, Bündnis90/Die Grünen und Hartwig Jourdan, CDU die politische Aufwertung des Gremiums. Weiter...
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Grün-Schwarze Koalition begrüßt Einführung der Teilhabecard - aktiv gegen Armutsdiskriminierung.
„Mit der Teilhabecard soll einkommensschwachen Menschen ermöglicht werden, einfach und diskrininierungsfrei Zugang zu Bildungs- und Kulturangeboten zu bekommen“, erläutern Horst Miltenberger, sozialpolitischer Sprecher der GRÜNEN und Wilhelm Kins (CDU), Vorsitzender des Sozialausschusses, „statt einen Arbeitslosen-Nachweis beim Eintritt vorzulegen oder eine nachträgliche Erstattung zu beantragen, sollen InhaberInnen die Teilhabecard nur noch vorzeigen müssen.“ Weiter...
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Grün-Schwarzer Antrag für nachhaltige und sozial gerechte Beschaffung - Darmstadt mit Vorbildfunktion für das Konsumverhalten aller BürgerInnen.
„Sozial gerechte Beschaffung bezeichnet eine Einkaufspolitik und Auftragsvergabe, die sich an sozialen und ökologischen Kriterien orientiert“, erklären die Stadtverordneten Ellen Schüßler (GRÜNE) und Andreas Heckmann (CDU) als Mitinitiatoren eines grün-schwarzen Antrages, der auf der Tagesordnung der nächsten Stadtverordnetenversammlung (25.04.) steht, „Das bedeutet unter anderem die Vermeidung von ausbeuterischer Kinderarbeit, ein existenzsicherndes Einkommen. die Gewährleistung international anerkannter Arbeitsrechte und eine unabhängige Kontrolle der vorgegebenen Standards und Kennzeichnung durch Qualitätssiegel.“ Weiter...
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Grün-Schwarze Koalition begrüßt neue Spielplätze und die Eröffnung der Spielplatzsaison
Pünktlich zum sommerlichen Wetter beginnt in Darmstadt die Spielplatzsaison. Die grün-schwarze Koalition begrüßt die offizielle Eröffnung zweier neuer Spielplätze in Eberstadt. Im Neubaugebiet E 44-Am Wolfhartweg sind zwei neue Spielplätze im Holunderweg und im Steinkauzweg eingerichtet worden.
Florian Gernhardt, kinderpolitischer Sprecher der Grünen, und Manuel Krenzke, kinder- und jugendpolitischer Sprecher derCDU, loben die kinder- und familiengerechte Ausrichtung des Neubaugebietes in Eberstadt. „Auch Spielflächen gehören zur Infrastruktur von Wohngebieten und werten diese familiengerecht auf. Sie sind Treffpunkte zum gegenseitigen Kennenlernen, zum Verweilen und Orte voller Abenteuer und Spaß, sowohl für Kinder, als auch für Eltern.“ Weiter...
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