Grüne und CDU zur aktuellen Diskussion zu Unfallopfern unter Radfahrerinnen und Radfahrern - Darmstadt nicht gefährlicher, als als andere hessische Großstädte.

„“Vergleicht man die Zahlen der Unfallopfer unter Radfahrerinnen und Radfahrern in den kreisfreien Städten Hessens lediglich im Bezug auf die Einwohnerzahlen, so ergibt sich ein völlig falsches Bild“, betonen Stefan Opitz (Grüne) und Ludwig Achenbach (CDU), die verkehrspolitischen Sprecher der grün-schwarzen Koalition. „Dann liegt Darmstadt in der Tat an der Spitze. Darmstadt hat unter den hessischen Großstädten jedoch den höchsten Radverkehrsanteil mit 17 Prozent, Wiesbaden mit 5 Prozent den niedrigsten, Frankfurt liegt bei 13 Prozent, Kassel bei neun. Die Zahl der Unfallopfer im Verhältnis zur Einwohnerzahl ergebe dann ein Bild, bei dem Wiesbaden bei diesen Zahlen vor Darmstadt liegt. Bei aller Beschäftigung mit der Statistik gelte natürlich, dass jeder Unfall einer zu viel sei und Darmstadt alles tun müsse, um diese Zahlen zu verbessern.“ Weiter...

 

verfasst am:
Mittwoch, 7. Dezember 2016, 09:55:52 Uhr
Haushaltsklausur:

GRÜNE und CDU haben den Gestaltungsspielraum für ein umfangreiches Maßnahmenpaket genutzt

"Wir sind sehr zufrieden, dass die Haushaltskonsolidierung so gut vorangeht. Das Ergebnis für 2016 hat sich mit einem Überschuss von 13 Mio. Euro noch einmal deutlich verbessert, für 2017 rechnet der Kämmerer mit einem kleinen Plus von 300.000 Euro", so die Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/DIE GRÜNEN und CDU, Hildegard Förster-Heldmann, Yücel Akdeniz (beide GRÜNE) und Hartwig Jourdan (CDU).

"Das gibt uns Spielraum, um neben den großen Investitionen in Konversionsflächen, Infrastruktur, Schulen und Kinderbetreuung weitere Schwerpunkte zu setzen. Wir haben auf unserer zweitägigen Haushaltsklausur Ende Oktober zahlreiche Maßnahmen festlegen können."

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Mit gutem Beispiel vorangehen: Fair genießen auf dem Heinerfest

"Der vegane Imbiss auf dem Heinerfest zeigt, dass auch auf Volksfesten umweltfreundlich, nachhaltig und inklusiv agiert werden kann. Das ist wichtig, denn wo sonst kann man so viele und unterschiedliche Menschen auf das Thema 'Fair genießen' aufmerksam machen", sagt die GRÜNEN-Stadtverordnete Ellen Schüßler, die 2013 maßgeblich am Antrag der Stadtverordnetenfraktionen Bündnis 90/DIE GRÜNEN und CDU beteiligt war, beim städtischen Beschaffungswesen soziale und ökologische Richtlinien einzuführen. Seither sind die Beschaffungs- und Vergabemaßnahmen der Stadt konsequent auf Nachhaltigkeit ausgerichtet.

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verfasst am:
Mittwoch, 13. Juli 2016, 13:27:10 Uhr
zuletzt editiert:
Mittwoch, 13. Juli 2016, 14:26:16 Uhr
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