Neugestaltung des Johannesplatzes - erfolgreiche Zusammenarbeit der Interessengemeinschaft mit dem früheren Umweltdezernenten Feuchtinger. (17.11.2009)

„Die Neugestaltung und Sanierung des Johannesplatzes ist ein weiteres Beispiel für erfolgreiche Bürgerbeteiliung und hat Vorbildcharakter“, lobt Brigitte Lindscheid, Vorsitzende des Bauausschusses der Stadt Darmstadt und Fraktionsvorsitzende der Darmstädter GRÜNEN das Projekt, das auf der Tagesordnung der gestrigen Bauausschusssitzung (17.11.) stand, „das Ergebnis ist dem großen Engagement der Interessengemeinschaft Johannesplatz und der beispielhaften Zusammenarbeit des früheren Dezernenten Klaus Feuchtinger mit den Anwohnern, bis hin zur Einrichtung einer Planungswerkstatt zu verdanken.“
Zwei Drittel der Gesamtkosten von 300.000 Euro würden durch die Wissenschaftsstadt Darmstadt finanziert, ein Drittel steuerten die Evangelische Johannesgemeinde Darmstadt und der Fördervereins Initiative Johannesplatz e.V. bei.
„Nicht nur in der anteiligen Finanzierung spiegelt sich das gemeinschaftliche Engagement aller Beteiligten wieder“, ergänzt die ehrenamtliche Stadträtin und Anwohnerin des Johannesplatzes Iris Bachmann, „die Interessengemeinschaft war von Anfang an in die intensive Planungsphase eingebunden. Ideen und Vorstellungen wurden in regem Austausch miteinander abgeglichen und daraus ging das vorliegende Konzept hervor.“
Auch wenn Feuchtinger nicht mehr im Dienst sei, müssen dessen Zielsetzung - das Wohnumfeld für die Anwohner aufzuwerten - weiter verfolgt werden, fordert Lindscheid. Ein Programm zur Wohnumfeldverbesserung auch an anderen Straßen und Plätzen, sei in dessen Büro noch entwickelt worden.

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