GRÜNEN-Parteivorstand und -sozialpolitischer Sprecher weisen die absurden und haltlosen Vorhaltungen hinsichtlich eines Pflegestützpunktes zurück. (17.07.2009)

„Ausgerechnet dem Aktivposten im Magistrat, dem Sozialdezernenten Jochen Partsch, Untätigkeit vorzuwerfen ist erkennbar von der Absicht geleitet, den überaus erfolgreichen und beliebten Stadtrat zu diskreditieren“, kommentieren Vorstandsprecher Ulrich Pakleppa und der sozialpolitische Sprecher der Fraktion Christian Grunwald die jüngsten Anschuldigungen der SPD.
„Offensichtlich halten es die Sozialdemokraten angesichts des wenig erfolgreichen, bisweilen von Kopfschütteln begleiteten Agierens ihrer eigenen Dezernenten für die angemessene Vorgehensweise, die in der Stadt fachlich anerkannte Arbeit des Sozialdezernates herabzuwürdigen.“
In hohem Maße befremdlich erscheine Pakleppa und Grunwald, dass ein der SPD nahe stehender Träger sich via Pressekonferenz um eine Trägerschaft für einen Pflegestützpunkt bemühe, wohl wissend, dass sich ein Konzept zur Einrichtung eines Pflegestützpunktes in Darmstadt bekanntermaßen im Geschäftsgang des Magistrates befinde, das den Rahmenvertrag zwischen den Landesverbänden der Pflege- und Krankenkassen und den kommunalen Spitzenverbänden erfülle. Das Vorgehen der SPD zeige: es geht um die Interessen der SPD, nicht die der betroffenen Bürgerschaft.
„Das Verhalten der SPD gleicht dem einer erfolglosen Fussballmannschaft, so die beiden GRÜNEN abschließend, „getreu dem Motto: wenn wir schon nicht gewinnen können, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.“

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