GRÜNE erfreut über Kompromisslösung in der Oppenheimer Straße - Stadtrat Jochen Partsch als Vermittler erreicht einvernehmliche Lösung.

„Wir sind froh, dass sich unsere Geradlinigkeit durchgesetzt hat. Wir haben von Anfang an dafür plädiert, dass die Kündigungen der Mieterinnen und Mieter zurückgenommen werden und der Abriss der Häuser teilweise ausgesetzt wird“, erinnert Brigitte Lindscheid, Fraktionsvorsitzende der Darmstädter GRÜNEN an den Beginn der Konfliktsituation im November vergangenen Jahres, „bereits damals ist die Fraktion gemeinsam mit dem Darmstädter Sozial- und Wohnungsdezernenten, Stadtrat Jochen Partsch, auf den Bauverein und die Mieterinitiative Oppenheimer Straße zugegangen und hat nach Wegen für eine einvernehmliche Lösung gesucht.“

Es sei ein sehr erfreuliches Ergebnis, dass nun auch Fraktionen, die noch im Dezember in der Stadtverordnetenversammlung dafür plädiert hatten, die Abrisspläne uneingeschränkt durchzuführen, nun gemeinsam mit den übrigen Fraktionen die gefundene Lösung unterstützen.
„Der Grundstein für die nun erzielte Lösung wurde durch die Intervention von Jochen Partsch gegenüber dem Bauverein gelegt, nicht einfach nach Plan zu verfahren, sondern die Interessen und die Notlagen der Mieterinnen und Mieter Ernst zu nehmen. Dadurch konnte Vertrauen bei der Mieterinitiative aufgebaut werden, die Jochen Partsch dann auch bat, den Vermittlungsprozess zu leiten. Unterstützend waren die zahlreichen gemeinsamen Gespräche, die von verschiedenen Fraktionen mit der Mieterinitiative geführt wurden. Jochen Partsch hat nach vorgelagerten Einzelgesprächen den Vorstandsvorsitzenden der Bauverein AG Hans-Jürgen Braun und Vertreter der Initiative an einen Tisch geholt und es konnte ein sehr guter Kompromiss erzielt werden“, erklärt Lindscheid, „Jochen Partsch hat dafür gesorgt, dass der Gesprächsfaden aufrecht erhalten wurde und nun ein konstruktives und verlässliches Ergebnis für die langjährigen Mieterinnen und Mieter in der Oppenheimer Straße erreicht wurde. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir mit solcher Umsicht auch künftige Problemstellungen bei der Sanierung und Bestandserneuerung besser bewältigen können.“

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