Tags:  Standortpolitik

Baudezernat - statt Pannen-Vorwürfe künftig transparentes Controlling.

Auf Unverständnis bei den Koalitionsfraktionen treffen die lautstarken Vorhaltungen der Opposition bezüglich der personellen Verstärkung des Baudezernates.

„In Anbetracht der wichtigen Aufgaben, die im Bau- und Verkehrs- und Umweltdezernat bevorstehen, wie beispielsweise die Konversion der ehemaligen Militärflächen, ist ein hohes Maß an Professionalität und fachlicher Kompetenz dringend erforderlich“, kommentiert Hildegard Förster-Heldmann, Fraktionsvorsitzende der Darmstädter GRÜNEN die Kritik aus Oppositionsreihen an der Personalpolitik der GRÜN-schwarzen Koalition. „So können Mißverständnisse, teure Fehlplanungen und nachträgliche Kostenexplosionen vermieden werden.“

Hartwig Jourdan, Vorsitzender der CDU-Fraktion ergänzt: „Selbstverständlich ist die personelle Besetzung des Bau- und Verkehrsdezernates Bestandteil des Personalentwicklungsplanes. Dies läuft alles konform mit den Vorgaben des Regierungspräsidenten.“

Die Koalitionsfraktionen seien sich einig, dass ein vergrößertes Bau- und Verkehrsdezernat, das zusätzlich zu den Aufgaben des vormaligen Ressorts den Umweltbereich und die Verwaltung der städtischen Immobilien und zwei Eigenbetriebe verantworte, personell so ausgestattet sei, das es den höchst anspruchsvollen Anforderungen gerecht werde.

"Während die Opposition und hier allen voran Herr Blum von der FDP sich auf unqualifizierte Äußerungen spezialisiert, liegt der Fokus der Koalition auf der erforderlichen hohen Qualifikation des Personals", so Förster-Heldmann und Jourdan.

"Zuletzt hat das Dezernat Molter einen Mitarbeiter von außen eingestellt, davor hat allein Ex-Oberbürgermeister Hoffmann sein Büro mit vier externen Mitarbeitern ergänzt", ergänzen die beiden Fraktionsvorsitzenden abschließend, "GRÜN-Schwarz hingegen wird nach dem Weggang von Dierk Molter ein komplettes Dezernat einsparen und die dort anfallenden Arbeiten auf die übrigen Dezernate verteilen."

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