Herzlich Willkommen bei der Grünen Fraktion in Darmstadt.

Auf unseren Seiten können Sie sich umfangreich über die Arbeit der Grünen Fraktion im Darmstädter Stadtparlament informieren.

Mit den erreichten 29,7 % (und den damit verbundenen 21 Sitzen) bei der Komunalwahl 2016 sind wir Darmstädter GRÜNE auch in den kommenden Jahren die stärkste Fraktion im Darmstädter Stadtparlament. Wir arbeiten kontinuierlich daran weiter, Darmstadt weltoffen, sozial und modern zu gestalten! Wir haben für Darmstadt noch viel vor.

Die Stadtverordnetenversammlung tagt 8 Mal jährlich, in der Regel einmal im Monat dienstags oder donnerstags und beginnt meist am Nachmittag. Die genauen Anfangszeiten werden eine Woche vorher vom Ältestenrat festgelegt; Ende der Sitzungen ist um 22.00 Uhr.

Die Termine der Stadtverordnetenversammlung und aller öffnentlichen Ausschusssitzungen können Sie unter folgendem Link einsehen: Sitzungstermine

'Grüne vor Ort' hieß es am Montag, dem 16.04. im Haus der Vielfalt am Kirnberger Platz. Knapp 20 Bürgerinnen und Bürger kam der Einladung zum Dialog mit der Stadtverordnetenfraktion der Grünen, Oberbürgermeister Jochen Partsch und den beiden Dezernentinnen Barbara Akdeniz und Dr. Barbara Boczek nach.

Die Bürgersprechstunde war von vielen Eberstadt-spezifischen Themen geprägt. Neben der geplanten Wohnbebauung des Klinikgeländes und sozialen Problemen in der Fritz-Dächert-Siedlung wurde das Thema Müll generell problematisiert. Bei der Neubebauung des Klinikgeländes wurde wiederholt der Wunsch nach einer ausgeglicheneren sozialen Durchmischung des Stadtteils geäußert. In diesem Zusammenhang wurde auch der Zuschnitt der Schulbezirke als Mitverursacher von sozialer Abgrenzung benannt. Das Thema Müll wird durch Landkreisbewohner, die ihren Müll in Eberstadt abladen verschärft.

Im Anschluss an den Bürgerdialog wurde eine reguläre Fraktionssitzung durchgeführt, um den Menschen vor Ort die Fraktionsarbeit näher zu bringen. Dem Wunsch im nächsten Jahr wieder eine öffentliche Fraktionssitzung in Eberstadt durchzuführen werden die Grünen nachkommen.


 

 


 

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Elektromobilitätskonzept für Darmstadt – Fundierte Grundlage für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Umstellung des städtischen Fuhrparks auf Elektromobilität



"Darmstadt wächst. Mit der Zunahme der Einwohnerzahl steigt auch der Verkehr. Im Hinblick auf Luftreinhaltung und Lärmreduktion sind wir auf den Wechsel zu alternativen Mobilitätsformen angewiesen. Überall dort, wo das Auto unverzichtbar ist, sollten andere Mobilitätsformen, insbesondere Elektromobilität in Betracht gezogen werden. Dies wird aber nur auf Akzeptanz in der Bürgerschaft stoßen, wenn die Parameter stimmen", so Stefan Opitz (GRÜNE) und Ctirad Kotoucek (CDU), verkehrspolitische Sprecher der grün-schwarzen Koalition. "Wir begrüßen deshalb die Entscheidung des Magistrats, das Elektromobilitätskonzept in Auftrag zu geben. Eine Ladesäule muss da stehen, wo sie gebraucht wird, sonst macht sie keinen Sinn.

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Grün-schwarze Koalition: Fahrverbote vermeiden – ÖPNV und Radverkehr stärken.


„Solange nicht alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, der Schadstoffproblematik in den Griff zu bekommen, ist es falsch die Verantwortung bei den Kommunen abzuladen“, kommentieren Hildegard Förster-Heldmann; Yücel Akdeniz (beide GRÜNE). Roland Desch und Alexander Schleith (beide CDU), die Fraktionsvorsitzenden der grün-schwarzen Koalition das aktuelle Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes. „Gezielte Fahrverbote lassen sich allenfalls mit einer bundesweit einheitlichen Regelung wie einer 'blauen Plakette' für relativ saubere Autos umsetzen. Damit könnten unumgängliche Fahrverbote auch einfacher kontrolliert und umgesetzt werden.“

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Lebensmittelmarkt auf dem ehemaligen Radio-Wilms-Gelände:
Entscheidender Schritt für wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten in Eberstadts Mitte


"Der entscheidende Schritt für den dringend benötigten Lebensmittelmarkt im Zentrum von Eberstadt ist eingeleitet ", so die Stadtverordneten Birgit Pörtner (GRÜNE) und Lutz Achenbach (CDU). "Über diese Nachricht werden sich viele Eberstädterinnen und Eberstädter freuen. Für mobilitätseingeschränkte Menschen, für Seniorinnen und Senioren sowie Leute ohne Pkw, die darauf angewiesen sind, wohnungsnah einkaufen zu können, wie auch für alle, die gerne zu Fuß oder mit dem Fahrrad in Eberstadt einkaufen gehen bedeutet das einen enormen Gewinn. Aber auch die Erreichbarkeit mit dem PKW ist nach wie vor gegeben. "

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Marienplatz: Startschuss für ein attraktives, neues Wohnquartier, das soziale,
ökologische und energetische Anforderungen erfüllt


"Das ist der Startschuss für ein ganz neues, urbanes Wohnquartier mitten in der Darmstädter Innenstadt", so die Fraktionsvorsitzenden der grün-schwarzen Koalition, Hildegard Förster-Heldmann und Yücel Akdeniz (beide GRÜNE) sowie Roland Desch und Alexander Schleith (beide CDU). "Mit dem Beschluss für die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs mit Konzeptvergabe hat der Magistrat die Weichen für den Bau von energieeffizientem, ökologischem, städtebaulich attraktivem und vor allem auch bezahlbarem Wohnraum auf dem Marienplatz gestellt."

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Mehr Bio aus Hessen für Hessen bedeutet auch mehr Artenvielfalt und Biodiversität. GRÜNE und CDU begrüßen die Teilnahme der Stadt Darmstadt am "Wettbewerb Ökolandbau Modellregion Hessen"



"Wir begrüßen die Teilnahme der Wissenschaftsstadt Darmstadt am 'Wettbewerb Ökolandbau Modellregion Hessen' ausdrücklich. Es ist ein weiterer Schritt hin zu mehr gesunden, nachhaltig erzeugten Lebensmitteln, die direkt aus der Region stammen", so Sofia Ganter (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) sowie Dagmar Krause (CDU), beide Mitglieder des Umweltausschusses der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Nachfrage, nach ökologisch erzeugten Lebensmitteln steigt, die örtlichen Bio-Betriebe können nicht genug liefern. "Es ist uns wichtig, dass die Wege zwischen Erzeugerinnen und Erzeugern und Verbraucherinnen und Verbrauchern möglichst kurz sind. Produkte sollten nicht nur biologisch angebaut werden, sondern auch eine gute Ökobilanz haben", so die beiden Lokalpolitikerinnen. "Die Akzeptanz der Darmstädterinnen und Darmstädter für ökologische Produkte wird sicherlich noch steigen, wenn diese aus der Region stammen. Gleichzeitig bietet sich für landwirtschaftliche Betriebe durch die Umstellung auf ökologischen Anbau die Chance, neue Erwerbsquellen zu erschließen.“

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