Grün-Schwarze Koalition begrüßt Nominierung der Künstlerkolonie Mathildenhöhe für die Aufnahme in das Weltkulturerbe der UNESCO.

„Die Nominierung der Mathildenhöhe für die Aufnahme ins Weltkulturerbe der UNESCO durch die Kultusministerkonferenz ist eine weitere gute Nachricht und bestätigt erneut die 
Aufbruchstimmung in unserer Stadt. Sie geht einher mit dem konsequenten Sanierungskurs der Koaltion in den vergangenen Jahren“, begrüßen Hildegard Förster-Heldmann (GRÜNE), Vorsitzende des Kulturausschusses und Ctirad Kotoucek (CDU), Bauausschussvorsitzender der Stadt Darmstadt die aktuelle Entscheidung der Kultusministerkonferenz in Berlin.

Grün-Schwarz habe die dringend notwendige grundlegende energetische Sanierung der Ausstellungsgebäude auf den Weg gebracht und dies jüngst mit der fast einstimmig im Kulturausschuss gefassten Entscheidung, die Fenster auf der Ostseite zu erneuern untermauert, so Förster-Heldmann und Kotoucek. „Mit dem Beschluss der Kultusministerkonferenz bekommt das Programm, den Osthang zu bespielen und mittelfristig neu zu gestalten, ebenfalls einen neuen Schub. Die Mathildenhöhe wird so von allen Seiten erlebbar werden.“

„Die frühzeitige Information und Einbindung der Darmstädterinnen und Darmstädter durch den Oberbürgermeister und Kulturdezernenten Jochen Partsch bezüglich der umfassenden Investitionen in Maßnahmen zur Sanierung und Verbesserung der Künstlerkolonie in den vergangenen Jahren hatten zum Ziel, dass sich eine breite Mehrheit der Bevölkerung mit der Mathildenhöhe, einer möglichen Bewerbung als Weltkulturerbestätte und der damit einhergehenden spannenden Entwicklung unserer Stadtkrone identifiziert“, erklären die beiden Kulturpolitiker, „Nun können wir gemeinsam diesen Teilerfolg feiern.“


Die Koalition werde den Oberbürgermeister weiter darin unterstützen gemeinsam mit dem Landesamt für Denkmalschutz die Voraussetzungen dafür zu schaffen am Ende erfolgreich in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen zu werden. Die Mathildenhöhe soll 2019 der deutsche Vorschlag an die UNESCO werden.

„Unabhängig von einer möglichen Aufnahme ins Weltkulturerbe der UNESCO bleibt die Mathildenhöhe ein zentraler kultureller Ankerpunkt in Darmstadt und Südhessen und steht weiterhin national und international für den geistigen Aufbruch des Jugendstils. Wie an keinem anderen Ort vereint sich auf der Mathildenhöhe mit der Künstlerkolonie, dem Institut 
Mathildenhöhe, zahlreichen Instituten wie Hessendesign, der Hochschule für Gestaltung das Gestern, Heute und Morgen und wird erlebbar.“, so Förster-Heldmann und Kotoucek abschließend.

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