Tags:  Kinderbetreuung

Grün-schwarze Koalition: Wir nehmen die Anliegen der Darmstädter Eltern ernst.

„Seit fünf Jahren handelt unsere Koalition aus Bündnis 90/DIE GRÜNEN und CDU im Bereich der Kinderbetreuung im Sinne der Eltern und Kinder. Qualität und Quantität sind dabei unsere Leitlinien“, betonen die Fraktionsvorsitzenden Hildegard Förster-Heldmann und Yücel Akdeniz (beide GRÜNE) und Hartwig Jourdan (CDU). „In einem Dreischritt aus Kapazitätserhöhung, Qualitätssteigerung und der Verabschiedung eines Kita-Sanierungsprogramms haben wir dafür gesorgt, dass in Darmstadt endlich genügend Betreuungsplätze zur Verfügung stehen, dass unter einem vielfältigen Angebot mittels übersichtlicher Online-Datenbank gewählt werden kann – und dass die Qualität der Betreuung sowohl fachlich als auch räumlich stimmt.“

Diese enorme Ausbauoffensive fand bundesweit Beachtung und sorgt heute für eine sehr entspannte und vielfältige Kinderbetreuungslandschaft. Die aktuellen Versorgungsquoten liegen im U3-Bereich bei 44,3 %, im Kindergarten-Segment bei 101,2 %. Der Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz ist gewährleistet.

Durch die Erhöhung des Betriebskostenzuschusses für die kleinen, freien Träger von 75 auf jetzt 100 %, konnte auch die große Angebotsvielfalt und damit die Wahlfreiheit der Eltern gesichert werden. Als gute und anerkannte Betreuungsmöglichkeit im U3-Bereich gehört auch die Tagespflege in das Ausbauprogramm.

„Doch nicht nur Masse, sondern auch Klasse ist uns wichtig!“, betonen die Fraktionsvorsitzenden. Darum folgte auf die Ausbauoffensive sogleich die Qualitätsoffensive: Es wurden Fachberatungsstellen geschaffen, Fortbildungsmittel erhöht, Weichen für die Nachwuchsförderung gestellt und vieles mehr.

Die Gruppengrößen in den Darmstädter Kinderbetreuungseinrichtungen liegen unterhalb des hessenweiten Kifög-Standards, das bedeutet: Es ist mehr Zeit für die Kinder vorhanden, eine intensivere Zuwendung und damit auch eine bessere Förderung sind möglich!

Aktuell werden mit dem 14 Mio. Euro umfassenden Kita-Sanierungsprogramm die räumlichen Bedingungen für die Betreuung verbessert.

Trotz dieser umfassenden Maßnahmen werden die Elternbeiträge für die Betreuung nicht erhöht. „Wir wollen die Belastung der Eltern auf dem bisherigen geringen Niveau halten!“, betonen Förster-Heldmann, Akdeniz und Jourdan. „Wir haben viel erreicht, dennoch ruhen wir uns auf dem Erfolg nicht aus. Als ein weiterer Schritt wird über die Ausweitung von Betreuungszeiten und die Flexibilität von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern bei der Arbeitszeitregelung nachgedacht!“ Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat einen hohen Stellenwert in unserer Stadt. Familienpolitik ist ein wichtiger Standortfaktor.


 

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