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Koalition unterstützt guten Informations- und Entscheidungsprozess zum möglichen Rathausneubau.

„Die Stadtverordnetenversammlung hat in ihrer Sitzung am 17.12.2013 beschlossen einen 'Runden Tisch Bürgerrathaus' einzurichten“, erklären Hildegard Förster-Heldmann, Yücel Akdeniz (GRÜNE) und Hartwig Jourdan (CDU, Vorsitzende der Koalitionsfraktionen. „Der Oberbürgermeister hat alle Fraktionen zu der konstituierenden Sitzung dieses 'Runden Tisch Bürgerrathaus' am 24.02.2014 eingeladen. Dort soll über das weitere Vorgehen bezüglich des geplanten Referendums informiert, sowie die bisherigen Studien und das Öffentlichkeitskonzept vorgestellt werden.“

Die Koalition habe zum Bürgerrathaus eine breit angelegte Untersuchung mit Bürgerinformation und -beteiligung angestoßen, erklären Förster-Heldmann, Akdeniz und Jourdan. „Die Informationsveranstaltung zum Neubau eines Bürgerrathauses stieß auf eine sehr gute Resonanz bei Bürgerinnen und Bürgern. Es wäre wünschenswert gewesen, wenn auch die Oppositionsfraktionen, die nun mangelnde Information beklagen konstruktiv an dieser Veranstaltung teilgenommen hätten.“

„Es geht um eine Verbesserung des Bürger-Services, um Barrierefreiheit, um Einsparungen, letztlich auch um eine moderne qualitätsvolle Verwaltung und nicht darum auf Biegen und Brechen ein neues Rathaus durchzusetzen“, stellen die drei Koalitionspolitiker fest, „Alle Daten, Fakten und Bedenken müssen fortlaufend transparent auf den Tisch gelegt werden, ohne dass Vorentscheidungen getroffen werden. Die aktuelle Magistratsvorlage legt sich nur bei dem möglichen künftigen Standort fest - dem Marienplatz. Und die DarmstädterInnen können dann in diesem Jahr in einem Referendum darüber abstimmen. Alles in allem ein offener klarer Prozess.“

Alle ist herzlich eingeladen sich am 'Runden Tisch Bürgerrathaus' zu beteiligen, um am Ende die tatsächliche Umsetzung des Projektes Rathausneubau von vertiefenden Untersuchungen der Wirtschaftlichkeit und abschließend von einer Bürgerbefragung abhängig zu machen, die nach dem Vorbild eines Bürgerentscheides organisiert werden soll", führen Förster-Heldmann, Akdeniz und Jourdan abschließend aus.

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