Christian Grunwald, Stadtverordneter

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Sozial- und jugendpolitischer Sprecher

  • stellv. Fraktionsvorsitzender
  • Vorsitzender des Ausschusses Soziales und Gesundheitswesen
  • stellv. Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses
  • Mitlgied der Sozialhilfekomission
  • Mitglied Betriebskomission Bäder
  • Mitglied des Jugendhilfeausschusses
  • Mitglied des Fachausschusses Kinder- und Jugendarbeit
  • Mitglied der Magistratskomission Soziale Brennpunkte
  • Sprecher Sozial Arbeitskreis Fraktion / Grüne Darmstadt
  • u.a.


Jahrgang 1975, Vater einer Tochter, Diplom-Sozialpädagoge in der Jugendförderung der Stadt Griesheim, wohnt in Darmstadt-Eberstadt, Mitglied der Fraktion seit 2001.

Mein kommunalpolitisches Engagement entspringt der Vision einer "Sozialen Stadt" und der Ausgestaltung der "sozialen und ökologischen Wende" für die wir GRÜNEN auf allen kommunaler, Landes- und Bundesebenen streiten.  

Im Sozialausschuss ist es mir ein großes Anliegen mit Betroffenen, Initiativen, BürgerInnen, Einrichtungen und Träger in einen Dialog zu treten, um die "Soziale Stadt" zu realisieren. Die Umwälzungen der Hartz IV Reformgesetzgebung und die kommunale Korrektur mittels der Arbeitsgemeinschaft (ARGE), der Umbau der Erzieherischen Hilfen von "stationär zu ambulant" und das Vorschalten von Präventivprojekten der Kinder- und Jugendhilfe in den Stadtteilen, der sukzessive Ausbau der Schulsozialarbeit hin zu einer flächendeckenden Versorgung, der Ausbau und die Sicherung des gesamten Bereiches der Kinder- und Jugendarbeit und die Begleitung des Prozesses "Soziale Stadt" in Eberstadt Süd und Kranichstein sowie die kontinuierliche Sanierung, Aufwertung und Herstellung von Chancengerechtigkeit in den sozialen Brennpunkten der Stadt, aber auch die Verbesserung der Situation von Frauen in Ihren Lebenslagen und MigrantInnen und Ihren besonderen Bedingungen sind zentrale Herausforderungen, die wir mit grüner Handschrift in der kommunalen Sozialpolitik beantworten.

Zentral kommt in dieser Fragestellung die Umsetzung der "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" hinzu. Die Umsetzung der Flexibilisierung in den Kitas, der Einsatz für Natur- und Waldkindergärten, der sukzessive Ausbau der Förderung der freien Träger sowie deren vertragliche Absicherung, die Versorgung im Bereich der unter 3jährigen Betreuung (U3) auf 35% Versorgungsgrad sind Programm und Ziel.  

Das sind Fragen der Herstellung von Chancengerechtigkeit und der gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft - dies ist eine der spannendsten und konkretesten Aufgaben, die wir nur kommunal lösen können. 

An dieser arbeite ich fachpolitisch mit Grünen Konzepten mit.

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