Sozialarbeitskreis

Yücel Akdeniz Telefon: 06151/78 48 68
E-Mail: akdeniz.yuecel[at]googlemail.com

Ellen Schüßler Telefon:  994295
E-Mail: ellen.schuessler[at]gruene-darmstadt.de


Die Termine für das 2. Halbjahr werden noch bekannt gegeben.

Ziele des Arbeitskreises:

Der Sozial-Arbeitskreis ergänzt und unterstützt die Arbeit des Kreisverbandes und der Stadtverordnetenfraktion Darmstadt. Leitbild ist die „Soziale Stadt Darmstadt“.

Inhaltliche Schwerpunkte: 

  • kommunale Betreuungspolitik
  • Soziale Arbeit
  • ARGE / Grundsicherung
  • Gesundheitswesen
  • Gemeinwesenarbeit
  • Bund-Länder Projekt Soziale Stadt Kranichstein und Eberstadt
  • Jugendhilfeplanung
  • Jugendarbeit
  • Politik für Menschen mit Behinderung
  • Schulsozialarbeit
  • Gleichberechtigung / Gleichstellung
  • Frauenpolitik
  • Gender-Main-Streaming
  • Interkulturelles
  • Kommunale Drogenpolitik
  • Situation der und Information über die Träger Sozialer Arbeit in kirchlicher und freier Trägerschaft
  • Partizipation und BürgerInnenbeteiligung


    Hierzu brauchen wir Unterstützung, Mitstreiter, Inputs Gleichgesinnte und Interessierte. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen/Euch an der politischen Umsetzung der „Sozialen Stadt Darmstadt“ arbeiten


Veranstaltungen:


Einmal arm, immer arm?,

lautete der Titel der Veranstaltung zu der der Grüne Sozial-Arbeitskreis am Mittwoch, 05.11. eingeladen hatte.

Oberbürgermeister Jochen Partsch und der Soziologe Prof. Michael Hartmann sprachen vor ca. 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern über soziale Gerechtigkeit in Deutschland und Darmstadt.

Die Moderation übernahm der Fraktionsvorsitzende und Sprecher des Sozial-Arbeitskreises Yücel Akdeniz.

 

 
 

 

 

 


 

Veranstaltung des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises  am Dienstag, 16.09.2014 mit Jo Dreiseitel

 

Jo Dreiseitel, der seit Januar Staatssekretär und Bevollmächtigter für Soziales und Integration in Hessen ist, hatte bei der Veranstaltung des Grünen Sozial-Arbeitskreises am Dienstag, 16.09. über seine bisherige Arbeit und seine zukünftigen Ziele gesprochen.

Als besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er eine gemeinsame Zukunft zu gestalten, unabhängig der Herkunft der Menschen. Die zentralen Probleme der Integration, so Jo Dreiseitel, liegen nach wie vor in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt. Erläutert wurden u. a. auch das Förderprogramm „WIR“, ein Programm, das auf die Weiterentwicklung von Strukturen in den öffentlichen Lebensbereichen zielt, um allen Menschen, unabhängig ihrer Herkunft eine Chance auf Teilhabe zu eröffnen. Durch dieses Programm sollen bewährte Ansätze der bisherigen Integrationsförderung weitergeführt werden. Gefördert werden
z.B. Qualifizierung und auch der Einsatz von Integrationslotsinnen und-lotsen und niedrigschwellige Deutschkurse für Menschen, die keinen Anspruch auf einen Integrationskurs haben.

Danach machte die grüne Sozialdezernentin Barbara Akdeniz deutlich, wie wichtig die politische Weichenstellung des Landes ist und wie sie sich auch auf die Kommune auswirkt. Die Strategie der interkulturellen Öffnung von Einrichtungen stärkt gleichberechtigte Teilhabe. Beispielsweise stellt sie fest, dass der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Migrationshintergrund schwerer ist und Kinder mit Migrationshintergrund öfter zu den Bildungsverlierern gehören. Deshalb bedarf es noch mehr Stützmechanismen und vor allem struktureller Rahmenbedingungen für Chancengerechtigkeit.

Ein Schwerpunktthema war die zunehmende Zahl von Asylsuchenden. Beide politisch Verantwortlichen machten darauf aufmerksam, dass mit dieser Thematik sensibel und politisch besonnen umgegangen werden muss. In einer Zeit, wo diffamierende Stimmungsmacher wie AfD auf stumpfe Ausgrenzungsparolen setzen muss mit guten Konzepten geantwortet werden. Daher setzt Darmstadt auf frühzeitige Integration der AsylbewerberInnen. Durch dezentrale Unterbringung und sozialpädagogische Begleitung hat die Darmstädter Dezernentin präventive und integrative Überlegungen umgesetzt.
 

Danach fand noch eine anregende Diskussion der BesucherInnen statt. Durch die Veranstaltung haben Fatma Yilmaz und Ellen Schüssler geleitet.


Jugend in Europa, wer gewinnt - wer verliert?

Diskussionsveranstaltung am 20.05.2014 um 19.30 Uhr
Heiner Lehr Zentrum, Kopernikusplatz 1 in Darmstadt mit:

Jennifer Bartelt, Spitzenkandidatin der Hessischen GRÜNEN für die Europawahl
Jürgen Planert, DGB-Regionalvorsitzender Südhessen
Moderation: Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin

Europa bietet gerade für junge Menschen viele Chancen und Möglichkeiten, z. B. Bildung über Ländergrenzen hinweg, kulturellen Jugendaustausch, internationale Begegnung und Gestaltung.

In Europa stehen aber auch höchst problematische Themen auf der Agenda,
wie die enorm in die Höhe geschossene Jugendarbeitslosigkeit (in manchen EU-Staaten über
50 %),Diskriminierung oder Rassismus.

Wir wollen Konzepte und Maßnahmen vorstellen, welche die Chancen und Teilhabe junger Frauen und Männer fördern, wie z. B. die "Jugendgarantie" oder die Wirkung des dualen Systems auf dem Ausbildungsmarkt.

An diesem Abend möchten wir mit Ihnen und Euch diskutieren, wie junge Menschen sich ein zukunftsorientiertes Europa vorstellen.

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen!

Ellen Schüßler und Yücel Akdeniz
Sprecherin und Sprecher des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises


Sozialpolitik in Hessen - Perspektiven und Chancen
 

Eine Veranstaltung des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises am 09. April im Heiner Lehr Zentrum mit

  • Marcus Bocklet, sozialpolitischer Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion
     
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt

 

 

Lesen Sie die Einladung..........

 


Flüchtlingspolitik in Deutschland

Veranstaltung am 12. Dezember 2012
mit Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat

Der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis und DIE GRÜNE Jugend Darmstadt luden am Mittwoch, 12. Dezember 2012, 19:30 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem Thema: Flüchtlingspolitik in Deutschland ein.


Zuerst gab es einen Vortrag mit Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat und anschließend eine lebhafte Diskussion.

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und existenzieller Not. Viele landen in überfüllten Lagern am Rande der Krisengebiete, wo sie oft Jahre lang ausharren müssen. Doch selbst in Ländern wie Deutschland ist ihr Leidensweg meist nicht beendet: Ständige Angst vor Abschiebung, Perspektivlosigkeit durch Kettenduldung, unzureichende Versorgung und Unterbringung, Arbeitsverbot und Residenzpflicht sind Gründe, warum Flüchtlinge in den vergangenen Wochen mit drastischen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht haben.

  • Wie kann entwurzelten Menschen eine neue Lebensperspektive gegeben werden?

  • Wie ist die Lebensrealität von Flüchtlingen in Deutschland?

  • Was sind die Anliegen GRÜNER Flüchtlingspolitik?

Mit diesen Fragen befassten sich der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis und die GRÜNE Jugend in Darmstadt am Mittwoch.

Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat stellte die Resettlement-Kampagne „save me“ vor und berichtete über die Lebenssituation von Flüchtlingen in Deutschland.
 



Das GRÜNE Rentenkonzept
Garantierente für eine solidarische Alterssicherung

Am Dienstag, 30.10.2012 lud der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis zu seiner Veranstaltung über das GRÜNE Rentenkonzept ein. Im Podium saßen: Dr. Wolfgang-Strengmann-Kuhn, MdB Sprecher für Rentenpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Moderation übernahm die GRÜNE Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner.

Anlass der Veranstaltung war, dass immer mehr Menschen im Alter von Grundsicherung leben - auch in Darmstadt ist diese Zahl steigend. Unterbrochene Erwerbsbiografien, niedrige Einkommen, ein steigender Anteil von nicht Existenz sichernden Renten und viele andere Faktoren tragen zur Altersarmut und sozialer Abgrenzung bei.

Besonders Frauen sind von Altersarmut betroffen und bedroht.

Wolfgang Strengmann-Kuhn stellte zuerst das GRÜNE Rentenkonzept und weiterführende Zusammenhänge vor, danach ging Barbara Akdeniz auf die Auswirkungen auf die Kommune ein.

mehr dazu:..............


 

Am Dienstag, 21.08.2012 um 18.30 Uhr fand im GRÜNEN Büro, Lauteschlägerstr. 38 eine Veranstaltung mit Dr. Andreas Jürgens statt. 

Der neu gewählte erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Dr. Andreas Jürgens hatte im Rahmen des Sozialarbeitskreises die Aufgabenbereiche und Tätigkeitsfelder des LWV vorgestellt.Dabei wurde auch erläutert in welchen Bereichen der LWV in Darmstadt tätig ist.

Bei der anschließenden Diskussions standen die Sozialdezernentin Barbara Akdeniz, sowie das Mitglied der GRÜNEN Fraktion im LWV Iris Bachmann für alle Fragen zur Verfügung.

Infos zum LWV:

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist ein Kommunalverband, in dem die Kreise und kreisfreien Städte Hessens zusammengefasst sind. Er ist überörtlicher Träger der Sozialhilfe in Hessen und zuständig für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Einrichtungen oder im betreuten Wohnen, für das Blindengeld, die Kriegsopferfürsorge und für die Trägerschaft von Förderschulen.

Auch über die Verwendung der Ausgleichsabgabe, die ArbeitgeberInnen für nichtbesetzte Pflichtplätze für schwerbehinderte ArbeitnehmerInnen zahlen müssen entscheidet der LWV.
 


 

Wenn Arbeit die Existenz nicht mehr sichert - prekär, befristet, geliehen

Diskussionsveranstaltung am 20.06.2012 um 19.30 Uhr

in den Räumen des CBF (Club Behinderter und ihrer Freunde)Pallaswiesenstr. 123a, Darmstadt

  • Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
  • Daniela Wagner, MdB
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Stadt Darmstadt
  • Jürgen Planert, Vorsitzender des DGB Darmstadt

 Lesen Sie dazu den Artikel im Darmstädter Echo............. 

 


Integrationsdebatte- 50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei

Am  Mittwoch (16.11.2011) war Memet Kilic, Sprecher für Integrations- und Migrationspolitik der GRÜNEN Bundestagsfraktion, zu Gast im Heiner Lehr Zentrum in Darmstadt. Zusammen mit der Darmstädter Bundestagsabgeordneten Daniela Wagner war Kilic der Einladung des Sozial-Arbeitskreises der GRÜNEN gefolgt. 50 Jahre nach dem Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei sprachen Wagner und Kilic über Erfahrungen und Perspektiven im Bereich der Integrationspolitik.

Im gut besuchten Saal des Heiner Lehr Zentrums waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von MigratInnen-Selbstorganisationen sowie Fachleute, die in der MigratInnen-Beratung tätig sind, anwesend. Zusammen mit Fatma Yilmaz und Yücel Akdeniz diskutierten Wagner und Kilic über die Optionspflicht, da in Darmstadt z.Zt. ca 30 junge Menschen vor der Entscheidung stehen, eine Staatsbürgerschaft ablegen zu müssen. Bis 2018 wird diese Zahl in Darmstadt auf 80 Personen wachsen. Auf Bundesebene sind von der Optionspflicht ungefähr 70 000 Menschen betroffen.

Daniela Wagner, ehemalige Dezernentin für Interkulturelle Angelegenheiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt, sprach u.a. über die Gründung des Interkulturellen Büros in Darmstadt während ihrer Amtszeit. Weitere Themen an diesem Abend waren das kommunale Wahlrecht für AusländerInnen, bekenntnisorientierter Religionsunterricht sowie die Themen Bildung und Sprache. Auch über die Veränderung der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber den Migrantinnen und Migraten wurde geprochen. Hierbei verdeutlichte Kilic die Entwicklungen anhand seiner eigenen Biographie und der seiner Familie.

Der Sozial-AK der GRÜNEN in Darmstadt bedankt sich bei Memet Kilic und Daniela Wagner für diese gelungene und vor allen Dingen informative Veranstaltung.

 

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