Sozialarbeitskreis

Yücel Akdeniz Telefon: 06151/78 48 68
E-Mail: akdeniz.yuecel[at]googlemail.com

Ellen Schüßler Telefon:  994295
E-Mail: ellen.schuessler[at]gruene-darmstadt.de

 

Die nächsten Treffen finden am:

09.04.2014
20.05.2014
01.07.2014

um 19.30 Uhr im Grünen Büro statt

 

Veranstaltungshinweis:

 

 

Sozialpolitik in Hessen - Perspektiven und Chancen

Veranstaltung des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises

 

am 09. April um 19.30 Uhr
im Heiner Lehr Zentrum, Kopernikusplatz 1 in Darmstadt mit:

  • Marcus Bocklet, sozialpolitischer Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion
     
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt

 


 

Lesen Sie die Einladung..........

 


Ziele des Arbeitskreises:

Der Sozial-Arbeitskreis ergänzt und unterstützt die Arbeit des Kreisverbandes und der Stadtverordnetenfraktion Darmstadt. Leitbild ist die „Soziale Stadt Darmstadt“.

Inhaltliche Schwerpunkte: 

  • kommunale Betreuungspolitik
  • Soziale Arbeit
  • ARGE / Grundsicherung
  • Gesundheitswesen
  • Gemeinwesenarbeit
  • Bund-Länder Projekt Soziale Stadt Kranichstein und Eberstadt
  • Jugendhilfeplanung
  • Jugendarbeit
  • Politik für Menschen mit Behinderung
  • Schulsozialarbeit
  • Gleichberechtigung / Gleichstellung
  • Frauenpolitik
  • Gender-Main-Streaming
  • Interkulturelles
  • Kommunale Drogenpolitik
  • Situation der und Information über die Träger Sozialer Arbeit in kirchlicher und freier Trägerschaft
  • Partizipation und BürgerInnenbeteiligung


    Hierzu brauchen wir Unterstützung, Mitstreiter, Inputs Gleichgesinnte und Interessierte. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen/Euch an der politischen Umsetzung der „Sozialen Stadt Darmstadt“ arbeiten



Veranstaltungen des Sozial-AKs: 

 


Der GRÜNE
Sozial-Arbeitskreis und DIE GRÜNE Jugend Darmstadt luden am Mittwoch, 12. Dezember 2012, 19:30 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem Thema: Flüchtlingspolitik in Deutschland ein.


Zuerst gab es einen Vortrag mit Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat
und anschließend eine lebhafte Diskussion.

 

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und existenzieller Not. Viele landen in überfüllten Lagern am Rande der Krisengebiete, wo sie oft Jahre lang ausharren müssen. Doch selbst in Ländern wie Deutschland ist ihr Leidensweg meist nicht beendet: Ständige Angst vor Abschiebung, Perspektivlosigkeit durch Kettenduldung, unzureichende Versorgung und Unterbringung, Arbeitsverbot und Residenzpflicht sind Gründe, warum Flüchtlinge in den vergangenen Wochen mit drastischen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht haben.

  • Wie kann entwurzelten Menschen eine neue Lebensperspektive gegeben werden?

  • Wie ist die Lebensrealität von Flüchtlingen in Deutschland?

  • Was sind die Anliegen GRÜNER Flüchtlingspolitik?

Mit diesen Fragen befassten sich der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis und die GRÜNE Jugend in Darmstadt am Mittwoch.

Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat stellte die Resettlement-Kampagne „save me“ vor und berichtete über die Lebenssituation von Flüchtlingen in Deutschland.
 



Das GRÜNE Rentenkonzept
Garantierente für eine solidarische Alterssicherung

Am Dienstag, 30.10.2012 lud der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis zu seiner Veranstaltung über das GRÜNE Rentenkonzept ein. Im Podium saßen: Dr. Wolfgang-Strengmann-Kuhn, MdB Sprecher für Rentenpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Moderation übernahm die GRÜNE Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner.

Anlass der Veranstaltung war, dass immer mehr Menschen im Alter von Grundsicherung leben - auch in Darmstadt ist diese Zahl steigend. Unterbrochene Erwerbsbiografien, niedrige Einkommen, ein steigender Anteil von nicht Existenz sichernden Renten und viele andere Faktoren tragen zur Altersarmut und sozialer Abgrenzung bei.

Besonders Frauen sind von Altersarmut betroffen und bedroht.

Wolfgang Strengmann-Kuhn stellte zuerst das GRÜNE Rentenkonzept und weiterführende Zusammenhänge vor, danach ging Barbara Akdeniz auf die Auswirkungen auf die Kommune ein.

mehr dazu:..............


 

Am Dienstag, 21.08.2012 um 18.30 Uhr fand im GRÜNEN Büro, Lauteschlägerstr. 38 eine Veranstaltung mit Dr. Andreas Jürgens statt. 

Der neu gewählte erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Dr. Andreas Jürgens hatte im Rahmen des Sozialarbeitskreises die Aufgabenbereiche und Tätigkeitsfelder des LWV vorgestellt.Dabei wurde auch erläutert in welchen Bereichen der LWV in Darmstadt tätig ist.

Bei der anschließenden Diskussions standen die Sozialdezernentin Barbara Akdeniz, sowie das Mitglied der GRÜNEN Fraktion im LWV Iris Bachmann für alle Fragen zur Verfügung.

Infos zum LWV:

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist ein Kommunalverband, in dem die Kreise und kreisfreien Städte Hessens zusammengefasst sind. Er ist überörtlicher Träger der Sozialhilfe in Hessen und zuständig für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Einrichtungen oder im betreuten Wohnen, für das Blindengeld, die Kriegsopferfürsorge und für die Trägerschaft von Förderschulen.

Auch über die Verwendung der Ausgleichsabgabe, die ArbeitgeberInnen für nichtbesetzte Pflichtplätze für schwerbehinderte ArbeitnehmerInnen zahlen müssen entscheidet der LWV.
 


 

Wenn Arbeit die Existenz nicht mehr sichert - prekär, befristet, geliehen

Diskussionsveranstaltung am 20.06.2012 um 19.30 Uhr

in den Räumen des CBF (Club Behinderter und ihrer Freunde)Pallaswiesenstr. 123a, Darmstadt

  • Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
  • Daniela Wagner, MdB
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Stadt Darmstadt
  • Jürgen Planert, Vorsitzender des DGB Darmstadt

 Lesen Sie dazu den Artikel im Darmstädter Echo.............

 

 

 


Integrationsdebatte- 50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei

Am  Mittwoch (16.11.2011) war Memet Kilic, Sprecher für Integrations- und Migrationspolitik der GRÜNEN Bundestagsfraktion, zu Gast im Heiner Lehr Zentrum in Darmstadt. Zusammen mit der Darmstädter Bundestagsabgeordneten Daniela Wagner war Kilic der Einladung des Sozial-Arbeitskreises der GRÜNEN gefolgt. 50 Jahre nach dem Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei sprachen Wagner und Kilic über Erfahrungen und Perspektiven im Bereich der Integrationspolitik.

Im gut besuchten Saal des Heiner Lehr Zentrums waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von MigratInnen-Selbstorganisationen sowie Fachleute, die in der MigratInnen-Beratung tätig sind, anwesend. Zusammen mit Fatma Yilmaz und Yücel Akdeniz diskutierten Wagner und Kilic über die Optionspflicht, da in Darmstadt z.Zt. ca 30 junge Menschen vor der Entscheidung stehen, eine Staatsbürgerschaft ablegen zu müssen. Bis 2018 wird diese Zahl in Darmstadt auf 80 Personen wachsen. Auf Bundesebene sind von der Optionspflicht ungefähr 70 000 Menschen betroffen.

Daniela Wagner, ehemalige Dezernentin für Interkulturelle Angelegenheiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt, sprach u.a. über die Gründung des Interkulturellen Büros in Darmstadt während ihrer Amtszeit. Weitere Themen an diesem Abend waren das kommunale Wahlrecht für AusländerInnen, bekenntnisorientierter Religionsunterricht sowie die Themen Bildung und Sprache. Auch über die Veränderung der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber den Migrantinnen und Migraten wurde geprochen. Hierbei verdeutlichte Kilic die Entwicklungen anhand seiner eigenen Biographie und der seiner Familie.

Der Sozial-AK der GRÜNEN in Darmstadt bedankt sich bei Memet Kilic und Daniela Wagner für diese gelungene und vor allen Dingen informative Veranstaltung.

 

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