Ortsverein Eberstadt

 

Unter dem Wahrzeichen Eberstadts, einem munter dreinblickenden Eber, trifft sich jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat die Ortsgruppe Eberstadt von Bündnis 90/DIE GRÜNEN.

Vorsitzende des OV-Eberstadt ist Ute Laucks   Kontakt: Ute Laucks
Telefon: 0177 54 64 610
Email: miltenbergerlaucks[at]gmx.de  

Global, regional oder auch nur um den Kirchturm drehen sich die Themen, die wir diskutieren, zu denen wir Veranstaltungen organisieren oder Begehungen und Besichtigungen.

Über neue Gesichter freuen wir uns ganz besonders.

Im Haus der Vereine - im Sommer auch mal im alten Brauhof in der Oberstraße - ist Platz für viele interessierte BürgerInnen.

Termine:
Jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 20.00 Uhr

Ort:
Im Haus der Vereine oder im Sommer im alten Brauhaus. 

 


Frühlingsspazierung 2014 in Eberstadt

 

 

Frühlingsspaziergang in Eberstadt
 
Es grünt so grün, wenn GRÜNE spazieren gehen.
 
Wie jedes Jahr im Frühling trafen sich am Sonntag, 30.03. bei strahlendem Sonnenschein die GRÜNEN in Eberstadt zum gemeinsamen Spaziergang.
 
Zuerst begrüßte Ute Laucks, die Sprecherin des Ortsverbands die versammelte Schar auf dem Marktplatz und stellte den GRÜNEN Ortsverband vor. „Unser Ortsverband trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat und setzt sich für ein lebens- und liebenswertes Eberstadt ein“, so Ute Laucks.
 

 

 


Sauberhaftes Hessen

      
Während in Süd III Müll gesammelt wurde, haben sich die OV der Grünen der Roseninsel vor dem Kriegerdenkmal gewidmet und die Rosen von Wildkräutern befreit und gedüngt. Auch wenn der Stadtteil Eberstadt immer noch in weiten Teilen von den Anliegern selbst gereinigt werden muss, bleiben immer wieder einige Flächen übrig, für die sich so recht niemand zuständig fühlt. Da wollten die Eberstädter Grünen Abhilfe schaffen und zeigen, daß Bürgerbeteiligung auch so verstanden werden kann.
Das große Rosenbeet hinter dem Denkmal wurde vor einigen Jahren von Mitarbeitern der Rosenpark-Klinik angelegt und seither auch zuverlässig gepflegt und geschnitten. "solche bürgerschaftliche Hilfe werden wir in Zukunft mehr brauchen, denn die Grünflächen in der Stadt werden immer mehr und die Bürgerschaft wünscht sich auch mehr Grün im Wohnumfeld, aber die finanziellen Mittel
sind begrenzt."
Bürgerbeteiligung ist deshalb erwünscht, so Doris Fröhlich, die sich zusammen mit der ehemaligen Stadträtin Lilo Kiel und Karl-Heinz Schön später auch noch um die Rosenkübel um die Haltestelle herum kümmern will.
                                                                                                                            
                                                                                            


31.08. war die beliebte Fahrradwaschanlage in Eberstadt auf dem Marktplatz


 

29. August die GRÜNEN kochen bei Gari Baldi in Eberstadt

Hier das Rezept.................

Die GRÜNEN kochen bei Gari Baldi in Eberstadt

Gari Baldi ist ein Projekt bei dem Bürgerinnen und Bürger unabhängig ihrer Herkunft, ihres sozialen Standes und ihrer politischen Überzeugung zusammenkommen, um beim gemeinsamen Kochen sich gegenseitig kennenzulernen. Angesiedelt ist dieses Projekt in der Stadtteilwerkstatt des Caritasverbandes Darmstadt.

Der GRÜNE Ortsverband Eberstadt hat gemeinsam mit der Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner und dem Landtagskandidaten Robert Ahrnt am Donnerstag, 29.08. bei Gari Baldi gekocht und den Abend gestaltet. Es wurde geschippelt, gewaschen und gewürzt. Daniela Wagner half den Nachtisch zu zaubern. Robert Ahrnt brachte aus seinem Urlaub in der Schweizer Bergwelt des Bergell das Rezept für sein Leibgericht dem Pizzoccherie della Valtellina traditionale mit, ein vegetarisches Volksgericht der armen Leute mit viel Bergkäse, Nudeln und Kartoffeln.

Schon bei der Vorbereitung kam man über die vielfältigsten Themen ins Gespräch. Robert Ahrnt berichtete über die Natur in der Bergwelt des Bergell, Daniela Wagner gab einen Einblick in ihren parlamentarischen Alltag in Berlin und stellte sich den vielen Fragen der Anwesenden. Für die 35 Gäste war es ein illustrer Abend, der bei einem Glas Wein zu später Stunde ausklang.

Wer Interesse an diesem Rezept hat kann es entweder im Grünen Büro in der Lauteschlägerstraße oder beim Ortsverband Eberstadt, der sich an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat im Haus der Vereine trifft, bekommen.



Tag der Vereine März 2013 in Eberstadt

 

 

 


 

 
Frühjahrsputz in der Düne Ulvenberg in Eberstadt

Der Grüne Ortsverband in Eberstadt beteiligte sich am Samstag, 16. März an der Müllsammelaktion „ „Grenzenlos sauber - wir schaffen den Müll weg“ organisiert von der Stadtteilwerkstatt in Eberstadt.

Die Stadtteilwerkstatt verfolgt mit der Aktion das Ziel, das Wohnumfeld und somit auch die Aufenthaltsqualität durch Selbsthilfe zu verbessern. So machten sich auch die Eberstädter Grünen bei Sonnenschein auf den Weg und reinigten die Düne Ulvenberg.

Ja, in Darmstadt-Eberstadt gibt es eine echte Sanddüne, die seit den frühen 80ern als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist. Die Düne am Ulvenberg, über die auch der Eberstädter Naturlehrpfad führt, besteht aus eiszeitlichem kalkhaltigem Flugsand, dort finden sich auch viele seltene Pflanzen (u.a. das Kali-Salzkraut, blaugrünes Schillergras, Sand-Radmelde, Kreuzenzian, gelbe Sandstrohblume) und seltene Spinnen-, Echsen- und Insektenarten, außerdem Hasen und Füchse. Das ganze Areal ist wirklich etwas besonderes, man fühlt sich teilweise an Nordseeinseln erinnert, aber es ist idyllisch und der Besucher findet eine schöne Aussicht auf den Odenwald.

So waren auch die Müllsammlerinnen einerseits erstaunt über die Schönheit der Dünenlandschaft, aber auch entsetzt über den Müll, den sie dort fanden. Reste von Partyutensilien, Campingbedarf und Massen an alten Zeitungen sammelten die fleißigen Helferinnen ein. Ein Teil des Mülls konnte gar nicht zu der gemeinsamen Sammelstelle gebracht werden, da er zu schwer war. Er wird nun vom EAD abgeholt.

Die Eberstädter Grünen haben das Projekt sauberes Eberstadt gerne unterstützt.


Pressemeldung Februar 2013

Politischer Aschermittwoch des GRÜNEN Ortsverbands Eberstadt

Es ist mittlerweile Tradition geworden, dass der Ortsverband der GRÜNEN in Eberstadt am Aschermittwoch sein traditionelles Heringsessen veranstaltet. Bei deftigen Sprüchen und edlem Eberstädter Wein wurde auch der vegane Heringssalat verköstigt.

Nicht nur in Biberach oder Vilshofen sondern auch im Herzen Eberstadts im Haus der Vereine ging es zur Sache. „Der Rückblick umfasst unter anderem“, so Horst Miltenberger, „das Thema Felsnase, das auch jetzt in der Bauphase heftigst diskutiert wird“. Der Ortsverband erinnert an die jahrelange kritische Begleitung dieses Bauprojektes. Schon vor Jahren haben unsere heutige Stadtverordnetenvorsteherin Thomas Tramer und Dr. Thomas Heinrich vom Ortsverband Transparente an der Felsnase hochgehalten gegen diesen massiven Natureingriff. Auch jetzt kann der Ortsverband gut verstehen, wenn in Leserbriefen Bürgerinnen und Bürger ihren Unmut kundtun. Die Investition von mehreren Millionen macht nur dann Sinn, wenn der Fahrradweg nicht direkt nach der Felsnase endet, sondern nun setzt sich der Ortsverband für eine Fortführung des Radweges an der Bundesstraße ein.

Markant ging es weiter mit der Feststellung, dass man doch froh ist, nichts mehr von der FDP zu hören. Große Verwunderung wurde geäußert, dass die Darmstädter SPD zur Autofahrerpartei mutiert.

„Gestöhnt haben alle Eltern des OVs“, so Karl Heinz Schön, „über den Schlingerkurs und die diletantische Umsetzung der G8/G9 Schulreform“.

Über die BundesCDU waren sich alle Anwesenden einig, dass die Herdpauschale für Frauen eine scheinheilige Wahlfreiheit bedeutet. Moderne Familienpolitik setzt auf Chancengleichheit und Bildungsmöglichkeiten unabhängig der Herkunft, ergänzt Ute Laucks, Sprecherin der Eberstädter Grünen.

Birgit Pörtner sichert den Spitzenkandidatinnen und Kandidaten eine tatkräftige Unterstützung des Ortsverbandes im Wahlkampf zu, denn Land und Bund brauchen einen politischen Wechsel.

  


 

Presseerklärung Januar 2013

Auch Einigkeiten in Eberstadt

In einem gemeinsamen Gespräch zwischen dem Ortsverband der Grünen und Vertretern und Vertreterinnen von Pro Eberstadt konnten einige Misstöne und Missverständnisse ausgeräumt werden.

Einig sind sich alle, dass der Ortskern und die vorhandenen Einzelhändler einen dringenden Unterstützungsbedarf haben. Einig war man sich auch, dass die Aufenthaltsqualität verbessert werden soll und dass man sich eine Verkehrsberuhigung wünscht. Über die unterschiedlichen Informationsquellen und die damit verbundene Unsicherheit über den Fortgang der Entwicklung konnte zudem ausführlich gesprochen werden.

Doris Fröhlich betonte, dass es in Presseveröffentlichungen ausschließlich um eine Rückkehr zur Sachlichkeit ginge. Ziel sei es weiterhin, die in der Magistratsvorlage zum Einzelhandelskonzept dargelegten und mit dem Ortsgewerbeverein abgestimmten Schritte zur Verbesserung und Stabilisierung der Einkaufssituation umzusetzen. Einig war man sich nun auf das Ergebnis der Bürgerbefragung zu warten und dann dieses gemeinsam zu diskutieren und zu bewerten.

 


Eberstädter Grüne begrüßen den Bau eines sicheren Radweges durch Hessen Mobil

Der Ortsverband steht für einen weitgehend landschafts-schonenden Ausbau am Ortseingangs nach Eberstadt an der so genannten Felsnase.

Schon seit vielen Jahren lodern die Auseinandersetzungen an der markanten Eberstädter Felsnase im Kühlen Grund. Auch wenn sie durch Menschenhand im vorletzten Jahrhundert entstanden ist, scheint sie doch für viele Eberstädter natürlichen Ursprungs zu sein, die einfach zum Erscheinungsbild am Schleifberg dazugehört.

Nun sind die Arbeiten zum Ausbau des ebenerdigen Radweges an der Bundesstraße 426 ohne Vorankündigung im vollen Gange. Hessen Mobil lässt zurzeit den Schleifberg von Büschen und Bäumen befreien, um einen rund 600m langen Radweg an der nördlichen Seite der Bundesstraße zu bauen.

Der Ortsverband Eberstadt von Bündnis 90/Die Grünen war von Anfang an gegen die unverhältnismäßigen Straßenbaumaßnahmen an der Felsnase. Er protestierte ab dem Jahr 2006 vehement gegen die Art und das Ausmaß der geplanten Baumaßnahme. Da der Ausbau an der Kreuzung Mühltalstrasse / B 426 im Jahre 2006/ 2007 den Zweck hatte, die enge Straßensituation zu entschärfen, rollte der Verkehr nun erheblich schneller. Daraufhin entbrannte die Diskussion um Radweg-Varianten, da die Engstelle an der Felsnase sich nun für Radfahrer erheblich gefährlicher gestaltete.

Für die Eberstädter Grünen stand von Anfang an im Vordergrund, dass die vielen Berufs-Rad-Pendler an dieser markanten Engstelle einen sicheren Radweg vorfinden. Dieser Radweg sollte möglichst kostengünstig für den Steuerzahler sein und sich so weit wie möglichst sich in das Landschaftsbild einpassen und anpassen.

Die erste Radwege-Ausbauplanung von Hessen Mobil sah einen so genannten Rampenradweg auf einem Betonsteg in rund 3 Meter Höhe im Hanganschnitt vor. Diese Alternative hätte den Schleifberg vollends zerstört und hätte die Baukosten immens in die Höhe getrieben. Des Weiteren wäre es fraglich gewesen, ob ein Radweg in dieser Lage von den Radfahrern angenommen worden wäre.

Die Eberstädter Grünen diskutierten daraufhin alternative Radwegeführungen. Diese hatten zum Ziel, Radwegvarianten vorzulegen, die von Radfahren auch angenommen werden und die geplanten tiefen Einschnitte in den Steilhang und hohe Betonstütz- Konstruktionen minimieren sollten.

Wegen der unzulänglichen und gefährlichen Situation besonders für die vielen Berufspendler, die per Rad mit dem Autostrom fahren müssen, unterstützen die Eberstädter Grünen nun den überfälligen Radweg. Sie appellieren aber an Hessen Mobil, möglichst wenig vom Schleifberg Felsmassiv abzutragen, so dass die markante Engstelle nahe des Kühlen Grunds auch weiterhin naturnah bleibt.

 


 

Am Samstag 16.11.2012 besuchten Mitglieder des OV-Eberstadts die Stadt Schwetzingen

Das Tor zur Eberstädter Toskana

Ein Platz zum Verweilen – eine belebte Eberstädter Mitte, das wünscht sich der Ortsverband der Eberstädter Grünen. „Die Aufenthaltsqualität soll sich auszeichnen durch Sitzflächen für Cafés, Orte der Kommunikation, einen starken Einzelhandel, wo Eberstädterinnen und Eberstädter gerne hingehen, einkaufen und verweilen“, so Ute Laucks, Sprecherin des Ortsverbandes.

Auf der Suche nach einem guten Beispiel sind die Eberstädter nach Schwetzingen gefahren, um am Modellprojekt am Schwetzinger Schloss zu sehen, wie Bürgerinnen und Bürger den Platz erobert haben. Durch den Leiter des Ordnungsamtes und den Stadtbaumeister Mathias Welle wurde die Ortsgruppe ausführlich informiert. „Dass die Verkehrsberuhigung geht, hat keiner geglaubt, und heute sind alle zufrieden“, so der Stadtbaumeister. Fußgänger, Radler und Autofahrer, Einzelhandel und die Gastronomie sind heute begeistert von dem Modell. Selbst die übergeordneten Behörden, wie das Landesverkehrsministerium sei heute trotz anfänglich ablehnender Haltung stolz auf dieses Projekt. Die Ortsgruppe war beeindruckt von der Aufenthaltsqualität der Straße. Die Autos fahren in Schrittgeschwindigkeit und die Fußgänger queren unbeschwert die Straße. „Es gibt gar keinen Straßenlärm“, fällt Lilo Kiel auf. Die Menschen bewegen sich in einer Ruhe und eine Gelassenheit, die überzeugt. 

Dies würde der GRÜNE Ortsverband gerne in Eberstadt auf die Heidelberger Landstraße zwischen Georgenstraße und Gabelsbergerstraße übertragen und ein Eberstädter Modell mit Bürgerinnen und Bürgern entwickeln. Einkaufen, verweilen und genießen – daran arbeitet der GRÜNE Ortsverband, so Horst Miltenberger.


Kerbeumzug 2012 in Eberstadt

 

 


Grünes Engagement zeigt Wirkung

„Der Eberstädter Bahnhof wird grundsaniert und barrierefrei umgebaut“, berichtete Benjamin Schmidt, Mitarbeiter der Bahn AG bei der Bürgerversammlung am 25. Juni 2012.

„ Der Ortsverband der Grünen“, so die Sprecherin Ute Laucks, „hat über viele Jahre hier eine gute Arbeit geleistet. Wir haben Umfragen organisiert, Postkartenaktionen an die Bahn AG verschickt und vieles mehr“. „Es ist schön“, so Laucks, „dass von Seiten der Bahn hier etwas passiert“.

Momentan ist der meterhohe Ein- und Ausstieg noch für viele eine riesige Hürde, die Rampe, um zum Bahnhof zu gelangen, ist besonders im Winter auch für sportliche Menschen ein Hindernis und Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer haben derzeit gar keine Chance, den Bahnhof zu nutzen. „Es nutzt nichts, wenn man eine gute Verkehrsanbindung hat, aber breite Teile der Bevölkerung sie doch nicht nutzen kann“, erklärt Horst Miltenberger, GRÜNER Stadtverordneter. „Wir sind erleichtert, dass die Bahn AG nun in den Bahnhof investiert.“ Damit wird das Angebot des Zugfahrens für Eltern mit Kinderwägen, Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Senioren endlich möglich sein. Auch wird für Berufspendlern die Möglichkeit der Fahrradmitnahme in Zukunft realisierbar sein.

Die Eberstädter Bürgerinnen und Bürger müssen aber weiter Geduld aufbringen, da die Sanierung des Bahnhofs voraussichtlich erst 2014 beginnen wird, so Schmitt.

Diese Zeit kann man jedoch nutzen, um ein pragmatisches Park and Ride System für Fahrräder und Autos zu entwickeln. Dies scheint für die Eberstädter GRÜNEN unerlässlich, um ein attraktives Angebot mit einer hoher Nutzungsfrequenz zu erreichen. So entsteht ein weiterer Baustein, damit Menschen mit ihren Mobilitätsinteressen nicht zwangsläufig auf das Auto angewiesen sind.

 


Gutenbergschüler helfen bei der Grünpflege

Das Straßenbegleitgrün wächst üppig, aber das Grünflächenamt hat bei der
Ausschreibung der Pflege nicht für alle Bereiche ein Angebot bekommen. Daher
wurde das Angebot von Herrn Marb, Lehrer an der Gutenbergschule, bei der
Grünpflege rund um die Dreifaltigkeitskirche und das Kriegerdenkmal in Eberstadt
zu helfen, dankbar angenommen.

An insgesamt drei Tagen waren jeweils 4 Schülerinnen und Schüler damit
beschäftigt, erst im Frühjahr die Rosen in den Kübeln zu schneiden, das Unkraut zu
entfernen und anschließend auch noch mit Dünger zu versorgen. In einem weiteren
Pflegegang wurden dann noch Pflanzen ersetzt in der Hoffnung, dass ausreichend
Regen für das Wachstum sorgen würde. Jetzt musste erneut das Unkraut entfernt
und die Pflanzen vorsorglich noch einmal gedüngt werden.

Den Schülerinnen und Schülern muss ein großes Lob ausgesprochen werden, denn
das Unkraut war dank Regen üppig gewachsen, rund um das Kriegerdenkmal
mussten hohe Disteln und Löwenzahn entfernt werden.

Die Gruppe wird begleitet durch die GRÜNE Stadtverordnetenvorsteherin Doris
Fröhlich, die damit ein Ziel der Grünen umsetzt mit BürgerInnen ein Pflegekonzept
zu entwickeln. Es sollen möglichst viele Eberstädter BürgerInnen motiviert werden,
sich als „Paten fürs Grüne“ zur Erhaltung und Pflege der Grünanlagen und des
Straßenbegleitgrüns im Stadtteil Eberstadt bereit zu erklären.

Dabei gab es auch noch ein Stück Heimatkunde zu erfahren. Denn das
Kriegerdenkmal wurde nach dem Krieg 1870-71 errichtet zu Ehren aller
Kriegsteilnehmer, viele Familiennamen sind auch heute noch in Eberstadt zu finden.
Solche Gruppen könnten wir viele gebrauchen, freut sich Frau Fath Leiterin des
Grünflächenamtes. Knappe finanzielle Mittel und immer weniger Personal können die
vielen städtischen Grünflächen kaum noch bewältigen. Da ist diese Form der
„Bürgerbeteiligung“ sehr willkommen.


 


Frühlingsspaziergang OV-Eberstadt am 11. März 2012

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Eine Chance für Eberstadts Süden

Die Bauverein AG plant Teile der Fritz Dächert Siedlung neu zu gestalten. Durch die
Zusammenlegung der Städtischen Kliniken wird das Areal rechts der Heidelberger
Landstraße frei. Darin liegt, so die Sprecherin der Eberstädter Grünen Ute Laucks,
eine große Chance für Eberstadts Süden. Die Grüne Ortsgruppe beschäftigt sich
bereits seit Monaten mit dieser Entwicklung. Lesen Sie den ganzen Artikel.........


Grüne zahlen für Haus der Vereine

Die Grüne Ortsgruppe Eberstadt trifft sich alle 14 Tage im Haus der Vereine in
Eberstadt. Im Haus der Vereine treffen sich auch viele andere Gruppen und Vereine
aus den Bereichen Kultur oder Engagement für das Gemeinwohl. Es ist sehr sinnvoll
solche Häuser vorzuhalten, damit soziales und gesellschaftliches Leben im Stadtteil
seinen Platz findet. Das Haus wird stark von Bürgern und Bürgerinnen frequentiert
und es bedarf der regelmäßigen Pflege und des Erhalts. Für diese Instandhaltung
wird immer wieder Geld benötigt. Für Schönheitsreparaturen fehlt der Stadt der ein
oder andere Euro. Lesen Sie den ganzen Artikel.......


 

  

Der Ortsverband der Grünen /Bündnis 90 Eberstadt und die Eberstädter CDU haben sich zu einer Ortsbegehung rund um das Quartierszentrum in der Thüringerstraße in Eberstadt getroffen.

Grund für diese Begehung ist eine Bestandsaufnahme der örtlichen Begebenheiten, um im Ergebnis zu einer besseren Aufenthaltsqualität zu kommen.

Bei der Begehung fällt trotz des Regens auf, dass viele Eberstädterinnen und Eberstädter diesen Platz frequentieren. Es gibt etliche Geschäfte und Lokale. Zwischen den Wohnblocks ist viel Frei und Grünfläche. In ungepflegten Teilbereichen sammelt sich jedoch Schmutz und Müll.

Auch sprachen die Kommunalpolitikerinnen und Politiker die Anlieger an, z.B. den Ladenbesitzer Herrn Karsten Wehner von Nah und Gut. Auch dieser teilt die Ansicht, dass das Gebiet von vielen genutzt wird, es aber an den Anpflanzungen verbessert werden könnte. So erklärte Herr Wehner, er sei zur Mitarbeit bereit und würde Pflanzen stiften.

Die Kommunalpolitiker und Politikerin suchen nun den Kontakt zum städtischen Grünflächenamt.

Im Frühjahr wird die Planung fortgesetzt, an der sich interessierte Bürger und Bürgerinnen gerne beteiligen können.

 


Grüne Eberstadt besuchen Werkstatt Süd


Ende Oktober besuchten die Grünen vom Ortsverband Eberstadt die neue Werkstatt des Werkhofes im Weidigweg. DerLeiter stellte das Konzept der Werkstatt vor. 4 Arbeitsplätze für Jugendliche wurden eingerichtet. „ Wir haben uns auf einfache Reparaturen und Dienstleistungen“, spezialisiert so der Leiter Rüdiger Klinge. Der Bauverein stellte, nach einer gründlichen Renovierung, die Räume dem Werkhof kostenlos zur Verfügung. Weiterhin ist geplant auch in anderen Quartieren in Darmstadt, Werkstätten nach dem Modell der Werkstatt Süd einzurichten. Der Grüne Stadtverordnete Thomas Tramer versprach für die Werkstatt innerhalb der Grünen Fraktion Werbung zu machen.

 

 


Neue Sprecherin der Eberstädter Grünen –
Ute Laucks


Der Ortsverband Eberstadt von Bündnis 90/DIE GRÜNEN arbeitet bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten im Stadtteil. Themen sind dabei immer wieder der Bahnhof, die Felsnase, Ortsbegrünungen, Streuobstwiesen, Soziale Stadt und vieles mehr. 14- tägig trifft sich der Verband am 2. und 4. Mittwoch im Monat im Haus der Vereine um 20.00 Uhr. Thomas Tramer war sechs Jahre Sprecher dieser Gruppe, so war er immer wieder bei den unterschiedlichen Aktionen im Stadtteil präsent, wie bei dem  Kerbeumzug oder unter dem Weihnachtsbaum.

Nun übernimmt Ute Laucks diese Funktion. Sie wurde bei der letzten Sitzung einstimmig gewählt. Ute Laucks ist nicht nur durch ihr politisches Engagement sondern auch durch ihr Atelier Kunst-Stück  in Eberstadt bekannt.
Besonders am Herzen liegt ihr die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement in unserem liebenswerten Stadtteil ob im Verein, in der Vernetzung von Kulturschaffenden, in der Fortsetzung der sozialen Stadt oder für die Stadtteilschule.
Natürlich wünscht sie sich auch eine breite Beteiligung bei den Eberstädter Grünen, zu deren Treffen sie herzlich einlädt.
 


Rasengleise als Beitrag zum Klimaschutz und zur Lärmreduktion


Der Ortsverein der GRÜNEN Eberstadt lobt ausdrücklich die Einrichtung von Rasengleisen entlang der Straßenbahnstrecke an der Heidelberger Landstraße durch die HEAG mobilo. Sowohl der optische Eindruck wie auch der Nutzen für Anwohnerinnen und Anwohner wird von den GRÜNEN in Eberstadt als vorbildlich bewertet. Zur Zeit ist einer erster Abschnitt der Strecke begrünt worden, weitere werden bis zum Jahr 2015 folgen.

Lesen Sie weiter............

 


                                      

 


Lesen Sie auch den Flyer vom OV-Eberstadt, hier als pdf...........

 


Bei der Eröffnung eines Jugendtreffs am 25.3. in Eberstadt Süd wurde eine Wurfstation der Grünen Ebersadt begeistert angenommen.

 

 

 


"Sauerhaftes Hessen"                                

Fünf Pflanzkübel rund um die Dreifaltigkeitskirche in Eberstadt strahlen in frischem Frühlingsgrün und Veilchenblau-gelb. Die  Eberstädter GRÜNEN rückten den Kübeln mit Jäthacken und Rosenschere zu Leibe, um im Rahmen der Aktion: "Sauberhaftes Hessen" die Rosen von Müll und Wildkräutern zu befreien und einen neuen Schnitt zu verpassen. Vier Abfallsäcke, die der EAD zur Verfügung gestellt hatte, wurden gefüllt und 30 Hornveilchen und Stiefmütterchen verteilt für den neuen Frühjahrslook. Anlieger kamen zu Hilfe,  der Kunstladen hinter der Haltestelle Kirche  spendierte Kaffee und Kuchen für die Helfer Kalle Schön und Doris Fröhlich. Kunstpädagogin Ute Laucks half eifrig mit, zum Schluss auch noch mit einer Gießkanne Wasser für die Jungpflanzen.
Rosen sind als Straßenbegleitgrün sehr aufwendig in der Pflege, so Doris Fröhlich als Fazit. Sie befürchtet, dass die Anlieger mit der Pflege oft überfordert sind, denn Rosen verlangen einen fachkundigen Schnitt, wenn sie über Jahre blühen und wachsen sollen. Hier muss das Grünflächenamt mindestens ein mal im Jahr eingreifen, so die Stadtverordnete, auch wenn laut städtischer Satzung die Straßenreinigung und Pflege von Straßenbegleitgrün Sache der Anlieger ist. Und die Eberstädter sind sehr stolz darauf, dass sie weiterhin "selbst reinigend" sind. Manchen Neubürgern ist das wohl aber nicht bewusst, so die GRÜNEN weiter, und deshalb sehen sie hier durchaus das Ordnungsamt in der Pflicht, Anlieger in den Straßen im Ortskern an dieses Privileg zu erinnern.
"Jetzt hoffen wir noch, dass die Stiefmütterchen weiterhin mit Wasser versorgt werden und dann die Rosen im Sommer eifrig blühen", so die Eberstädter GRÜNEN. Nachdem das Grünflächenamt um das Kriegerdenkmal auch diese Pflanzflächen wieder hergerichtet hat, die durch die Baumaßnahmen im letzten Jahr zerstört waren, ist es um Kirche und Kriegerdenkmal wieder sauber und grün - sauberhaftes Eberstadt nicht nur in Süd ! 

 


 

    

Neujahrsempfang der Eberstädter Grünen mit Jochen Partsch im überfüllten Sudraum im Haus der Vereine

Die Eberstädter Grünen und die zahlreichen Gäste waren rundum zufrieden mit einem gelungenen Neujahrsempfang, mit ihrem Grünen OB Kandidaten Jochen Partsch. Der Sprecher der Grünen Eberstadt Thomas Tramer konnte zahlreiche Gäste darunter auch Politprominenz der anderen Eberstädter Parteien begrüßen.

Partsch skizzierte seine Vorstellungen und Überlegungen zur Oberbürgermeisterwahl am 27. März. Hierbei betonte er, dass die Bürgerbeteiligung an erster Stelle stehe, sowie die Konsolidierung des städtischen Haushaltes. Es wurden nicht nur Eberstädter Themen angesprochen, sondern auch City-Themen, wie die Nordostumgehung und das Museum Sander. Als krönenden Abschluss referierte Dr. Heinrich über den Eberstädter Weinbau, der lange Zeit danieder lag und vor einigen Jahren von den Weingärtnern Eberstadts wiederbelebt wurde. Zwei Ökowinzer aus Guntersblum und Zwingenberg schenkten anschließend den Gästen „reinen“ Wein ein, der allen mundete und zu anregenden Gesprächen anregte.     

                                   

 


Kochen im Gari-Baldi mit den GRÜNEN aus Eberstadt und Jochen Partsch

Der OB- Kandidat Jochen Partsch und seine grünen Partei Freunde aus Eberstadt freuten sich über den regen Zuspruch an diesem Kochabend. Rund 40 Mitköche konnte der Sprecher der Grünen Eberstadt Thomas Tramer an diesem Abend in der Stadtteilwerkstatt begrüßten. Diesmal stand kulinarisches aus Unterfranken auf dem Speiseplan. Jochen Partsch stellte zusammen mit der stellvertretenden Stadtverordneten Vorsteherin Doris Fröhlich die Gerichte des Abends zusammen.
Selbstverständlich waren alle Lebensmittel aus biologischem Anbau und von lokalen Anbietern. Des weitern stammten die Rezepte aus Unterfranken der ursprünglichen Heimat von Partsch. Neben dem gemeinsamen Tun stand auch der politische Austausch im Vordergrund. Partsch skizzierte sein Wahlprogramm
zur Kommunal- und Oberbürgermeisterwahl am 27.März. Die Erlöse der Essensumlage dieses Abends spendeten die Grünen Ebersstadt der Stadtteilwerkstatt in Eberstadt Süd. Herr Grünig von der Stadtteilwerkstadt und Herr Hünsche vom Nachbarschaftsverein freuten sich über den „Geldsegen“. Hiervon soll die Küchenausstattung ergänzt werden.

                 

 


Pressemitteilung (04.11.2010)

GRÜNE in Eberstadt zeigen am 11.11.2010 um 19.00 Uhr im Haus der Vereine einen Film über Atomkraftwerke

Wie sicher sind unsere Atomkraftwerke?, Laufzeitverlängerungen, Ausstieg vom Ausstieg, Schrottreaktor und mangelnder Katastrophenschutz, Endlager, KiKK-Studie und Störfälle, das sind alles Stichworte die in dem Film, der am 11.11. 2010 um 19.00 Uhr im Haus der Vereine gezeigt wird, angesprochen werden.

Wir freuen sich auf viele intressierte und kritische Gäste.

Thomas Tramer
Sprecher OV-Eberstadt


 
PRESSEMITTEILUNG (07.10.2010)

 

Eberstädter GRÜNE besuchen Gutenbergschule und fordern die Umwandlung der Schule in eine Integrierte Gesamtschule.

Gemeinsam mit der schulpolitischen Sprecherin des Kreisverbandes von Bündnis90/DIE GRÜNEN, Hildegard Förster-Heldmann besuchten die Eberstädter GRÜNEN die Gutenbergschule im Ortskern von Eberstadt. Während eines Rundganges durch das zur Zeit kernsanierte Gebäude A auf dem Schulgelände wurde deutlich, dass dieses Gebäude und damit die gesamte Schulanlage nach Beendigung der Baumaßnahmen eine optimal ausgestattete Lehranstalt und damit herausragend in der Darmstädter Schullandschaft sein wird.  Fachräume mit Whiteboards, Mensa und Schulmöbel werden auf dem neuesten Stand sein.

Der einzige Wermutstropfen ist, dass die Gutenbergschule schon seit einigen Jahren sinkende Schülerzahlen beklagen muss. Der Schulleiter Herr Arendt erklärt, dass die Gutenbergschule an einem attraktiveren Image arbeitet. So stellt sich die Schule als Ganztagsschule dar. Im Nachmittagsbereich werden verschiedene Trendsportarten angeboten, wie z.B. Bogenschießen, Rugby und Lacrosse. Auch Kurse beim Circus Waldoni und Arbeitsgruppen in der Kunstschmiede auf dem Waldoni-Gelände sind dabei und werden von den Schülerinnen und Schülern begeistert angenommen.

Thomas Tramer, der Sprecher der GRÜNEN in Eberstadt, erwartet im Zusammenhang mit der Fortschreibung des Schulentwicklungsplans eine Umwandlung der Gutenbergschule in eine Integrierte Gesamtschule. Für die GRÜNEN ist es im Bildungsbereich ein zentraler Punkt, eine vorbildliche Stadtteilschule zu entwickeln und zu erhalten, die den Eberstädter Schülerinnen und Schülern ein attraktives Angebot macht. Ein gutes Beispiel dafür, so die Eberstädterin Doris Fröhlich, sei die Erich-Kästner-Schule in Kranichstein, die nicht nur ein breit gefächertes Bildungsangebot hat, sondern stark im Stadtteil eingebunden ist. Die Gutenbergschule als IGS hat die Chance in Eberstadt ein maßgeblicher Faktor für Bildung und Teilhabe zu werden.

Im Zusammenhang mit der Diskussion um den Schulentwicklungsplan finden es die GRÜNEN enttäuschend, dass der Gutenbergschule kein Entwicklungspotential eingeräumt wird. Sie werden die  Umwandlung in eine IGS als Änderungsantrag in die Diskussion um den SEP einbringen.

                                                


Offener Brief der Grünen, OV Eberstadt an Oberbürgermeister Walter Hoffmann über die Zustände des Eberstädter Bahnhofes

 

Thomas Tramer
Merckstraße 5
64297 Darmstadt-Eberstadt,
September 2010
Tel.-Nr. 06151-21781
E-mail: doris.froehlich@gruene-darmstadt .de
 

Herrn
Oberbürgermeister Walter Hoffmann
Luisenplatz
Darmstadt
 

Preisverleihung: Bahnhöfe der Jahre 2004 bis 2010 im Darmstädter Hauptbahnhof
 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hoffmann,


mit großer Freude konnten wir der Presse entnehmen, dass der Darmstädter Hauptbahnhof
zum „schönsten, grünsten Hauptbahnhof 2010 von ganz Deutschland“ gekürt wurde. Eine
Auszeichnung, die auch die jahrelangen großen Anstrengungen unserer Stadt honoriert, das
Umfeld unseres Jugendstilbahnhofs benutzerfreundlich und nach historischem Vorbild
herzurichten.
In der Begründung werden viele liebenswerte Details dargestellt: die Sauberkeit, der
Blumenschmuck, die Kunden- und die Benutzerfreundlichkeit - alles Dinge, die wir bei
unseren Stadtteilbahnhöfen schmerzlich vermissen.
Der Südbahnhof ist nur noch eine – wenn auch denkmalgeschützte - Bauruine, ebenso der
Ostbahnhof, der sich dazu noch durch ein verwahrlostes, von Ratten bevölkertes Umfeld
auszeichnet. Der Nordbahnhof ist schmutzig, ohne jeden Komfort oder Fahrgastinformation
und durch die hohe Treppenanlage für Menschen mit eingeschränkter Mobilität kaum zu
erreichen.


Der Eberstädter Bahnhof stellt sich als der vernachlässigte Stadtteilbahnhof dar. Zerborstene
Türen und fehlende Service-Einrichtungen wirken abschrecken, und der Bahnsteig ist so
niedrig, dass nur sehr sportliche Menschen in die Züge überhaupt gelangen können. Es
ereigneten sich bedauerlicherweise schon mehrere Unfälle. Die zu Schaden gekommnen
Personen konnten leider nicht dazu bewegt werden, an die Öffentlichkeit zu treten. Sicher
sind das alles keine Neuigkeiten für Sie – und für die Wissenschaftsstadt Darmstadt sind
diese Details beschämend – aber wir sehen in der Veranstaltung am Dienstag eine erneute
Gelegenheit – auch für Sie – die Verantwortlichen der Bundesbahn auf all diese Mängel
aufmerksam zumachen. Eine gute Möglichkeit bietet sicher die Talkrunde mit dem
Vorstandvorsitzenden der DB Station & Service, Herrn Zeug.


Bei aller Freude über den Preis für den Hauptbahnhof dürfen wir die gravierenden Mängel
der übrigen Stationen in unserer Stadt nicht vergessen und erwarten eine deutliche
Anmahnung von Verbesserungen bei den zuständigen Stellen.
 

Mit freundlichen Grüßen
 

Thomas Tramer, Sprecher OV Eberstadt Bündnis 90/Die Grünen

Doris Fröhlich Stve.



 

 

 

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