Klimaschutz und Biodiversität hautnah: Das Mobile Grüne Zimmer®macht eindrucksvoll erlebbar, wie innerstädtisches Klima und Biodiversität verbessert werden können

"Wir sind hocherfreut, dass Darmstadt seit dieser Woche ein Mobiles Grünes Zimmer®hat. Wer vor der Laubwand Platz nimmt, spürt sofort, wie positiv sich die Begrünung auf das Klima auswirkt. Es ist deutlich kühler, die Luft weniger stickig", so die Darmstädter Stadtverordneten Anna-Dorothee Arnold (Bündnis 90/DIE GRÜNEN) und Dagmar Krause (CDU), beide Mitglieder im Ausschuss für Umweltschutz und Nachhaltigkeit. "Es ist eine öffentlichkeitswirksame Ergänzung zum 2016 beschlossenen Begrünungsprogramm, das die Stadt in Verbindung mit dem Integrierten Quartierskonzept zur energetischen Sanierung der "Westliche Innenstadt – Mollerstadt" aufgelegt hat. Beratungsangebote und finanzielle Unterstützung sollen Hauseignerinnen und -eigner in der Mollerstadt dazu anregen, Dächer und Fassaden, vor allem aber Innenhöfe zu bepflanzen. Schondie kleinste Maßnahme, wie z.B. eine Urban-Gardening-Fläche, wirkt sich positiv auf Biodiversität, Luftqualität und Klima aus." Auch das Mobile Grüne Zimmer®erfüllt seinem Zweck quasi im doppelten Sinne, denn es leistet nicht allein Aufklärungsarbeit, sondern trägt als kleine, grüne Insel selbst zur Klimaverbesserung bei. Das ist insbesondere in stark verdichteten Quartieren wie der Mollerstadt sowie auf versiegelten Plätzen von Bedeutung. Weiter...

 

 

verfasst am:
Donnerstag, 28. Juni 2018, 11:01:38 Uhr
zuletzt editiert:
Donnerstag, 28. Juni 2018, 11:05:50 Uhr
Elektromobilitätskonzept für Darmstadt

Elektromobilitätskonzept für Darmstadt – Fundierte Grundlage für den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die Umstellung des städtischen Fuhrparks auf Elektromobilität



"Darmstadt wächst. Mit der Zunahme der Einwohnerzahl steigt auch der Verkehr. Im Hinblick auf Luftreinhaltung und Lärmreduktion sind wir auf den Wechsel zu alternativen Mobilitätsformen angewiesen. Überall dort, wo das Auto unverzichtbar ist, sollten andere Mobilitätsformen, insbesondere Elektromobilität in Betracht gezogen werden. Dies wird aber nur auf Akzeptanz in der Bürgerschaft stoßen, wenn die Parameter stimmen", so Stefan Opitz (GRÜNE) und Ctirad Kotoucek (CDU), verkehrspolitische Sprecher der grün-schwarzen Koalition. "Wir begrüßen deshalb die Entscheidung des Magistrats, das Elektromobilitätskonzept in Auftrag zu geben. Eine Ladesäule muss da stehen, wo sie gebraucht wird, sonst macht sie keinen Sinn.

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verfasst am:
Montag, 12. März 2018, 13:15:58 Uhr
Grün-schwarze Koalition:

Grün-schwarze Koalition: Fahrverbote vermeiden – ÖPNV und Radverkehr stärken.


„Solange nicht alle technischen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, der Schadstoffproblematik in den Griff zu bekommen, ist es falsch die Verantwortung bei den Kommunen abzuladen“, kommentieren Hildegard Förster-Heldmann; Yücel Akdeniz (beide GRÜNE). Roland Desch und Alexander Schleith (beide CDU), die Fraktionsvorsitzenden der grün-schwarzen Koalition das aktuelle Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes. „Gezielte Fahrverbote lassen sich allenfalls mit einer bundesweit einheitlichen Regelung wie einer 'blauen Plakette' für relativ saubere Autos umsetzen. Damit könnten unumgängliche Fahrverbote auch einfacher kontrolliert und umgesetzt werden.“

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verfasst am:
Montag, 5. März 2018, 10:29:10 Uhr
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