Grüne und CDU: Darmstadt bei Luftreinhaltung und Wohnungspolitik hoch engagiert.

„Die Luft in Darmstadt ist im Vergleich zu anderen hessischen Städten eine der besten. Die Hintergrundbelastung ist im Vergleich zu anderen Teilen des Rhein-Main-Gebietes gering“, kritisieren die Fraktionsvorsitzenden der grün-schwarzen Koalition Hildegard Förster- Heldmann (Grüne) und Alexander Schleith (CDU) Äußerungen des Darmstädter SPD- Fraktionsvorsitzenden Michael Siebel. „In Zahlen bedeutet das, dass im gesamten Stadtgebiet von Darmstadt lediglich rund 200 Personen direkt von Überschreitungen des Stickstoffdioxid-Grenzwertes betroffen sind. In Wiesbaden sind dies beispielsweise rund 4.900 Menschen. Dies und viele weitere Zahlen zur Luftqualität kann im derzeit offen gelegten Luftreinhalteplan nachgelesen werden.“

„Darmstadt ist eine hoch attraktive Stadt“, erklären die Koalitonäre weiter. „Darüber sind wir einerseits sehr froh. Es zeigt, dass unsere Stadt die richtigen Schwerpunkte setzt, um optimal für Industrie, Forschungseinrichtungen und gesellschaftliche Trends aufgestellt zu sein. Dies hat aber auch zur Folge, dass die Bevölkerung in den vergangenen 10 Jahren um 20.000 Menschen gewachsen ist – mit Auswirkungen auf den Immobilienmarkt und die Höhe der Mieten. Die Grün-schwarze Koalition setzt deswegen konsequent auf die Förderung von sozialem und Wohnungsbau für mittlere Einkommen. Zudem schöpft der Bauverein als städtische Wohnungsgesellschaft den Spielraum des Mietspiegels nicht aus. Eine Deckelung der Bauverein-Mieten ist deshalb wenig sinnvoll.“

„Die Stadt ist bei den Themen Luftreinhaltung und Wohnungspolitik hoch engagiert, was sich auch im Stadtbild durch die vielen Baustellen abbildet.“, so Förster-Heldmann und Schleith.

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