Grüne und CDU: Insgesamt 225.000 Euro mehr für die Sportförderung

Die Darmstädter Bürgerinnen und Bürger können auf ein vielfältiges Sport- und Bewerbungsangebot zugreifen, dazu gehören Sparten- und Breitensportarten in Sportvereinen ebenso wie informelle Bewerbungsangebote. Seit 2011 haben wir erheblich in die sportliche Infrastruktur investiert. Niederschwellige Bewegungsangebote wurden weiter ausgebaut. Vor allem aber wird den Sportvereinen durch rechtzeitige Einbringung des Haushaltes eine hohe Planungssicherheit gegeben. Durch die solide Haushaltsplanung können die Zuschüsse jedes Jahr fristgerecht ausgezahlt werden.

Sport im Verein ist eine wertvolle Freizeitbeschäftigung und leistet einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wertebewusstsein. Er hat eine hohe integrative Wirkung für Kinder und Jugendliche. Zugleich verbindet er nach Alter, Geschlecht, sozialem Status und Herkunft unterschiedliche Menschen. Deshalb wurde auf der Haushaltsklausur beschlossen, 75.000 Euro mehr in die Jugendsportförderung zu investieren und damit den Zuschuss von 150.000 auf 225.000 Euro zu erhöhen. Auf diese Weise kann die sogenannte "Sportmark", den die Darmstädter Vereine für jedes jugendliche Mitglied erhalten, auf 1,50 Euro angehoben werden. 

Um die Sportstätten energieeffizienter zu machen, sollen energetische Sanierungsmaßnahmen der Vereine mit 50 Prozent bezuschusst werden. Dafür wurden 100.000 Euro in den Finanzhaushalt eingestellt. 

Der Klimawandel stellt auch die Sportvereine vor Herausforderungen. Aufgrund der Hitze und der geringen Niederschläge müssen die Außenanlagen häufiger gewässert werden. Um die Vereine dabei finanziell zu unterstützen, wurde eine Erhöhung des Etats für Betriebskostenzuschüsse um 50.000 Euro beschlossen.

„Mit diesen Maßnahmen ist uns eine Modernisierung der Sportförderung in Darmstadt gelungen. Durch neue Anreize wurden innovative Projekte entwickelt und das unter Berücksichtigung von Klimaschutz und Ressourcen sparender Investitionen“, so die Fraktionsvorsitzenden der grün-schwarzen Koalition Nicole Frölich und Yücel Akdeniz (beide Grüne) sowie Alexander Schleith und Roland Desch (beide CDU).

 

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