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Arbeitskreis Umwelt

Kontakt:
Kristina Likavec
Mail: kristina.likavec@gruene-darmstadt.de

Sofia Ganter
Mail: sofia.ganter@gruene-darmstadt.de

 

 


Termine 2019

Der Umwelt-AK trifft sich zum ersten Mal im neuen Jahr am 17.Januar um 19:00 Uhr im Grünen Büro. Die nächsten Treffen finden wie folgt angegeben immer ab 19:00 Uhr im Grünen Büro statt:

Dienstag, 19.02.2019

Donnerstag, 23.05.2019

Donnerstag, 27.06.2019


Aktuelles


Darmstadt, 08.03.2019

Grüner Umwelt-Arbeitskreis: Ersatzpflanzungen auf dem Oberfeld aus der Ausgleichsabgabe

„Mit den Mitteln aus der Ausgleichsabgabe können weitere Schritte aus dem Entwicklungs- und Pflegekonzept für das Oberfeld umgesetzt werden, und zwar in enger Abstimmung mit dem Hofgut.“ So der Umweltarbeitskreis der Darmstädter Grünen.

„Der Raum hat höchste Bedeutung für die wohnortnahe Wochenend- und Feierabenderholung und ist gut durch Wege erschlossen“, so die Grünen weiter. „Er ist Bindeglied zwischen den historisch bedeutsamen Grünzügen Großer Woog, Darmbachaue, Rosenhöhe sowie dem Erholungswald im Osten.“

Vorgesehen für die kurzfristige Umsetzung sei die Schaffung von Gehölzinseln und ein Saumstreifen mit eingestreuten Gehölzpflanzungen entlang des Molkenbachs. Diese erste Stufe sei bereits verwirklicht. Ein wahrer Glücksfall für die weitere Biotopentwicklung des Oberfelds sei die Umstellung der Landwirtschaft auf biologischen Anbau gewesen.

„Durch die Beweidung großer Flächen, Umstellung auf natürliche Düngung, Blühstreifen entlang der wichtigsten Wegeverbindungen und die Saisongärten hat sich eine Pflanzenvielfalt entwickelt, die auch Vögel und Insekten anlockt und so eine natürliche Biodiversität herstellt“, so der der Grünen-Arbeitskreis. „Jetzt können in enger Abstimmung mit dem Hofgut und dem Umweltamt die langfristigen Schritte aus dem Biotop-Entwicklungsplan umgesetzt werden, hauptsächlich Hochstämme aus Obstbäumen, Streuobstwiesen und Begleitgrün entlang des Viehtriebs.

Das diene als Erosionsschutz und soll gleichzeitig den stark zerstörten Waldrand neu aufbauen. Nach einer Anpassung und Fortschreibung des Pflegekonzeptes könne spätestens im Herbst diesen Jahres mit der Umsetzung begonnen werden. 

“Eine ausgeräumte, monotone und erosionsgefährdete Ackerfläche wird sich so nachhaltig verändert in eine naturnahe Landschaft zum Nutzen für Mensch und Tier.”

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