Sozialarbeitskreis

Nicole Frölich  E-Mail: nicole.froelich@gruene-darmstadt.de

Yücel Akdeniz E-Mail: akdeniz.yuecel@googlemail.com

Telefon: 06151/78 48 68

Der Sozial-Arbeitskreis ergänzt und unterstützt die Arbeit des Kreisverbandes und der Stadtverordnetenfraktion Darmstadt. Leitbild ist die „Soziale Stadt Darmstadt“.

Die Treffen des Sozial-AK finden in der Regel um 19.30 Uhr im Grünen Büro statt. Änderungen werden frühzeitig bekannt gegeben.


Termine im ersten Halbjahr 2018

05.06.2018 um 19.00.Uhr im Grünen Büro gemeinsame Sitzung mit dem Bildungsarbeitskreis zum Thema "Produktionsschule in Darmstadt"


Einladung & Aktuelles


Liebe Freunde und Freundinnen,
 
die Arbeitskreise Bildung und Soziales freuen sich, euch zum Fachaustausch "Produktionschule in Darmstadt" am 05.06.2018 um 19:00 Uhr im Grünen Büro einladen zu können.
 
Die Thematik Produktionsschule hat zwei brisante Zugänge:
 
1. die hohe Zahl an Schulabgänger*innen, die z. T. selbst mit Schulabschluss nicht ausreichend lesen und schreiben können und daher in einer Ausbildung zu scheitern drohen.
2. Dann gibt es den eher sozialräumlichen Zugang über die Stadtteile mit Entwicklunsbedarf und hoher MigrantInnenquote, deren Kinder oft in Förderschulen landen.
 
Daher wird im Sozialdezernat das Projekt "Durchbruch" im Kreativhof Grenzallee gefördert. Dort kooperieren der Werkhof, das Circusprojekt Waldoni und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft mit der Mobilen Praxis und der Mühltalschule (Abgangs- und Vorabgangsklassen) und simulieren hier eine Produktionsschule mit ihren verschiedenen Lernzugängen.
In der dortigen Jugendwerkstatt in der Grenzallee gibt es dazu weitere Projekte und Elemente einer Produktionsschule ohne, dass sie so gefördert wird oder offiziell besteht.
 
Wie ihr an diesen Beispielen erkennen könnt ist die Politik mit vielen Überlegungen bereits in der Thematik involviert, aber die Produktionsschule existiert noch nicht.
Sowohl in der Bildungsregion, wie auch in der grünen Programmatik auf kommunaler und Landesebene wird auf die Produktionsschule und ihre Bedeutung hingewiesen, doch die Umsetzung ist bisher nicht relisiert.
 
Der Werkhof und das Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e. V. sind Anbieter von Modulen einer Produktionsschule und werden bei diesem Fachgespräch über ihre bisherigen Erfahrungen berichten.
 
Ziel des Fachaustausch ist es die Möglichkeiten einer Produktionsschule in Darmstadt zu diskutierten und zu bewerten.
 
Für das Fachgespräch haben sich bisher angeboten:
Rolf Klatta, Regionalleiter des BWHW
Hannes Metz, Ausbildung im Werkhof e.V.
Katja Jungblut, Projektverantwortliche für Durchbruch 
Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin
Hilde Förster-Heldmann, MdL
Jürgen Deicke, Parteisprecher
Thomas Tramer, Sprecher im Bildungsarbeitskreis
Nicole Frölich, Sprecherin im Sozialarbeitskreis
Yücel Akdeniz, Fraktionssprecher
Axel Eppich, Fraktionsvorstand
Birgit Pörtner, Stadtverordnetenvorsteherin
 
Wir freuen uns auf euer Kommen.
 
SprecherInnen Soziales
Yücel Akdeniz, Nicole Fröhlich
 

Themen & Inhaltliche Schwerpunkte

  • kommunale Betreuungspolitik
  • Soziale Arbeit
  • ARGE / Grundsicherung
  • Gesundheitswesen
  • Gemeinwesenarbeit
  • Bund-Länder Projekt Soziale Stadt Kranichstein und Eberstadt
  • Jugendhilfeplanung
  • Jugendarbeit
  • Politik für Menschen mit Behinderung
  • Schulsozialarbeit
  • Gleichberechtigung / Gleichstellung
  • Frauenpolitik
  • Gender-Main-Streaming
  • Interkulturelles
  • Kommunale Drogenpolitik
  • Situation der und Information über die Träger Sozialer Arbeit in kirchlicher und freier Trägerschaft
  • Partizipation und BürgerInnenbeteiligung

Hierzu brauchen wir Unterstützung, Mitstreiter, Inputs Gleichgesinnte und Interessierte. Gemeinsam möchten wir mit Ihnen/Euch an der politischen Umsetzung der „Sozialen Stadt Darmstadt“ arbeiten


Vergangene Veranstaltungen & Berichte


(Un)Social-Media

In einem Impulsvortrag blickt Heiko Depner, Geschäftsführer der Darmstädter Werbeagentur La Mina, mit uns in das Feld von Social-Media.
Hierbei zeigt er auf wie die Logik von Algorithmen funktioniert, die uns ausgewählte Themen überhaupt erst anzeigen.

Vieles wird automatisch bei Facebook und Co. ausgeblendet, doch warum ist das so?
Wie hat sich unsere Kommunikation und Medienkonsumverhalten verändert?
Wie auch in dem Kontext die politische Meinungsbildung?
 
Nach dem Impulsvortrag schließt sich eine Diskussion an.
 
Zu diesem spannenden und interessanten Thema lädt der Sozialarbeitskreis am 17.04.2018 um 19:00 Uhr im Grünen Büro ein.

Wir freuen uns über zahlreiches Kommen.

Yücel Akdeniz und Nicole Frölich
SprecherInneteam des Sozialarbeitskreises


Arbeitskreis Soziales am 01. März 2018 umd 19.00 Uhr im GRÜNEN Büro

Liebe Freundinnen und Freunde,

hiermit laden wir euch zum nächsten Sozialarbeitskreistreffen am 01.03.2018 um 19.00 Uhr im Grünen Büro ein.
 
Schwerpunktthema:

Geflüchtete in Darmstadt zwischen Integration und Abschiebung

Impulsgeberinnen:
Doro Köhler, von AGIS Antirassistische Gruppe Internationale Solidarität
Benita Suwelack, Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg, unabhängige Flüchtlingsberatung
Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt

Die Bilder und Botschaften  in der öffentlichen Diskussion haben sich verändert.
Von der international beachteten Willkommenskultur zu einer Abschottungspolitik - Beispiel dafür ist die Verweigerung von Familiennachzug für subsidiär Geschützte. In den Talkschows wird diskutiert über Abschiebung und Obergrenzen.
Nicht die Integrationsleistung steht im Fokus sondern die Ausreisepflicht und deren Sicherstellung und die Höhe und Dichtigkeit der "Grenzzäune".

Wie sieht die Situtation der Geflüchteten in Darmstadt aus, die sich seit einigen Jahren im Prozess der Integration befinden und Unterstützung von sehr vielen ehrenamtlich engagierten BürgerInnen erhalten?

Doro Köhler und Benita Suwelack werden aus ihrer aktuellen Arbeit berichten. Die kommunalpolitischen Handlungsebenen können wir gemeinsam mit der Sozialdezernentin und anwesenden grünen Stadtverordneten diskutieren.


Protokoll vom 02.02.2018

Nicole Frölich und Yücel Akdeniz stellen sich als neues SprecherInnenteam vor.

Die Sozialdezernentin spricht aktuelle Themen an:
  • aktueller Stand sozialer Wohnungsbau
  • Pflegebedarfsplanung in einem angespannten Pflegemarkt
  • Kinderbetreuung in einer wachsenden Stadt
  • Entwicklung im Soziale-Stadt-Prozess
  • BuT-Mittel müssten erhöht werden
  • Sozialatlas gibt erste Hinweise auf Fortschreitung der Kinderarmut in bestimmten Stadtteilen
  • Bildungsbericht stellt eine gute Ausgangslage für kommunalpolitische Schwerpunkte
Die Abstimmung für gewünschte Aktivitäten ergibt folgendes Ergebnis:
01.03., 19:00 Uhr
Geflüchtete in Darmstadt
zwischen Integration und Abschiebung
Impulsgeberinnen:
Doro Köhler, von AGIS - Antirassistische Gruppe Internationale Solidarität, zugesagt
Hildegund Niebch, Diakonie Hessen
oder Benita Suwelack, Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg, angefragt
 
17.04., 19:00 Uhr
Kommunikation in den sozialen Medien, mit Heiko Depner, Diplom Marketing Kommunikationswirt, zugesagt
Titel wird noch präzisiert
 
Noch in der Planung und Abwägung befindliche Themen sind:
  • Einladung der Grünen Jugend für einen generationsübergreifenden sozial/jugendpolitischen Austausch. Geplant zweites Halbjahr
  • Vorstellung des Sozialatlas, Geplan zweites Halbjah. 
  • Was braucht eine moderne Kinder- und Jugendarbeit?
  • Ins Gespräch kommen mit der "russischen Community" in Eberstadt, geplant zweites Halbjahr
  • Eine Sonderveranstaltung mit Omid Nouripur - Außenpolitik und seine Wirkung auf Darmstadt, z. B. Verhältnis Türkei/Deutschland
  •  Soz-AK und OV-Eberstadt: Betrachtung der Situation in der Fritz-Dächert-Siedlung, geplant zweites Halbjahr
  • Wohnungslosenhilfe, die unterschiedlichen Ebenen der Wohnungslosenhilfe, geplant zweites Halbjahr
  • aufsuchende Aktivitäten, Besuche z. B. Halk Evi, Deutsch-Syrischer Verein, geplant zweites Halbjahr
Mit einer Innenwahrnehmung Darmstädter Gastronomieatmosphäre erhielt die Sitzung einen würdigen Abschluss
 
Yücel Akdeniz
Nicole Frölich

Der Sozial-Arbeitskreis im Gespräch mit dem Ausländerbeirat
Demokratie braucht jede Stimme

Eine politische Forderung der Ausländerbeiräte, das kommunale bzw. allgemeine Wahlrecht für alle Ausländerinnen und Ausländer  zu erreichen, wurde bisher nicht umgesetzt.

Viele Bürger und Bürgerinnen sind von der Kommunalwahl und von der Wahl auf Landes- oder Bundesebene ausgeschlossen.

Häufig handelt es sich um Menschen, die schon seit Jahrzehnten in Deutschland oder Darmstadt leben. Sie kommen ihren Pflichten nach und werden von Rechten ausgeschlossen. Sie und ihre Kinder sind ein wichtiger Teil der Stadtgesellschaft.

Der Ausländerbeirat erhält in diesem Kontext die zentrale Aufgabe, diese Gruppe in den Fokus der Kommunalpolitik zu rücken.

Der Dialog ist aufgrund politischer Entwicklungen notwendiger denn je.

In der Sitzung wollen wir dem Ausländerbeirat die Möglichkeit geben von ihrer Arbeit zu berichten. Ebenso wollen wir uns mit folgenden Themen beschäftigen:?

Warum gelingt es nach Jahrzehnten des Aufenthaltes in Deutschland nicht, den Schritt in die deutsche Staatsbürgerschaft vorzunehmen?

Wie können wir die Kommunikation mit dem Ausländerbeirat intensivieren?

Welche Wünsche gibt es von Seiten des Ausländerbeirates an die Kommunalpolitik?

Eingeladen sind der Vorsitzende des Ausländerbeirates Ümit Cengiz und weitere Mitglieder des Gremiums.

Wir freuen uns auf euer Kommen und auf eine interessante Diskussion.

Termin:
Mittwoch 24.05.2017 um 19:30 Uhr

Ort:
im Grünen Büro, Lauteschlägerstraße 38, 64289 Darmstadt

Moderation: Yücel Akdeniz Fraktionsvorsitzender und sozialpolitischer Sprecher
und  Fatma Yilmaz ( Mitglied der Stadtverordnetenfraktion, stellvertretende Sozialausschussvorsitzende)


Sei keine Spielverderber*in – Der Sozial-Arbeitskreis lädt ein:

Der Sozialarbeitskreis der Grünen in Darmstadt lädt am 28.09.2016 um 19:30 Uhr im Grünen Büro in der Lauteschlägerstraße 38, 64289 Darmstadt zu folgender Veranstaltung ein:

Sei keine Spielverderber*in!
Gewaltiges Spiel Fußball
Fußballfaszination nicht nur für Männer


Fußball ist für viele Menschen mehr als „nur“ ein Sportereignis.
Gemeinschaftliches Erleben, Identifikation mit dem Verein und den Spielerinnen und Spielern, sportlicher Wettkampf sind die schönen Seiten, gewalttätige Ausschreitungen, Rassismus, Sexismus, Homophobie und zunehmende Kommerzialisierung sind die negativen Seiten des Fußballsports, mit denen sich die Fanprojekte thematisch auseinandersetzen müssen.

Als Experte konnten wir den Leiter des IB-Fanprojektes in Darmstadt, Herrn Johannes Musch und als Expertin für Frauen im Fußball, die Leiterin des IB-Fanprojektes aus Offenbach, Frau Antje Hagel, gewinnen.

Die Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Frau Barbara Akdeniz, steht als Diskussionsteilnehmerin und Ansprechperson zur Verfügung.

Neben der Vorstellung der Fanprojekte
suchen wir Antworten auf die Gewalt in der Fankultur
und beschäftigen uns mit der Tatsache, dass Fußball nicht nur Männersache ist.

Sozialpolitischer Sprecher
Yücel Akdeniz

Die Veranstaltung ist ebenfalls auf Facebook: 


Der Frauen-Arbeitskreis der Darmstädter Grünen unterstützt diese Veranstaltung.


"StadtschülerInnenrat in der gemeinsamen Sitzung des Bildungs-AK und des Sozial-AKvom 14.04.2015 findet sich in unserem BLOG


Einmal arm, immer arm?

lautete der Titel der Veranstaltung zu der der Grüne Sozial-Arbeitskreis am Mittwoch, 05.11. eingeladen hatte.

 

 

 

 

Oberbürgermeister Jochen Partsch und der Soziologe Prof. Michael Hartmann sprachen vor ca. 200 interessierten Bürgerinnen und Bürgern über soziale Gerechtigkeit in Deutschland und Darmstadt. Die Moderation übernahm der Fraktionsvorsitzende und Sprecher des Sozial-Arbeiteskreises Yücel Akdeniz

 


Veranstaltung des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises am Dienstag, 16.09.2014 mit Jo Dreiseitel

 

Jo Dreiseitel, der seit Januar Staatssekretär und Bevollmächtigter für Soziales und Integration in Hessen ist, hatte bei der Veranstaltung des Grünen Sozial-Arbeitskreises am Dienstag, 16.09. über seine bisherige Arbeit und seine zukünftigen Ziele gesprochen.

Als besonderen Schwerpunkt seiner Arbeit sieht er eine gemeinsame Zukunft zu gestalten, unabhängig der Herkunft der Menschen. Die zentralen Probleme der Integration, so Jo Dreiseitel, liegen nach wie vor in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt. Erläutert wurden u. a. auch das Förderprogramm „WIR“, ein Programm, das auf die Weiterentwicklung von Strukturen in den öffentlichen Lebensbereichen zielt, um allen Menschen, unabhängig ihrer Herkunft eine Chance auf Teilhabe zu eröffnen. Durch dieses Programm sollen bewährte Ansätze der bisherigen Integrationsförderung weitergeführt werden. Gefördert werden
z.B. Qualifizierung und auch der Einsatz von Integrationslotsinnen und-lotsen und niedrigschwellige Deutschkurse für Menschen, die keinen Anspruch auf einen Integrationskurs haben.

Danach machte die grüne Sozialdezernentin Barbara Akdeniz deutlich, wie wichtig die politische Weichenstellung des Landes ist und wie sie sich auch auf die Kommune auswirkt. Die Strategie der interkulturellen Öffnung von Einrichtungen stärkt gleichberechtigte Teilhabe. Beispielsweise stellt sie fest, dass der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Migrationshintergrund schwerer ist und Kinder mit Migrationshintergrund öfter zu den Bildungsverlierern gehören. Deshalb bedarf es noch mehr Stützmechanismen und vor allem struktureller Rahmenbedingungen für Chancengerechtigkeit.

Ein Schwerpunktthema war die zunehmende Zahl von Asylsuchenden. Beide politisch Verantwortlichen machten darauf aufmerksam, dass mit dieser Thematik sensibel und politisch besonnen umgegangen werden muss. In einer Zeit, wo diffamierende Stimmungsmacher wie AfD auf stumpfe Ausgrenzungsparolen setzen muss mit guten Konzepten geantwortet werden. Daher setzt Darmstadt auf frühzeitige Integration der AsylbewerberInnen. Durch dezentrale Unterbringung und sozialpädagogische Begleitung hat die Darmstädter Dezernentin präventive und integrative Überlegungen umgesetzt.
 

Danach fand noch eine anregende Diskussion der BesucherInnen statt. Durch die Veranstaltung haben Fatma Yilmaz und Ellen Schüssler geleitet.


Jugend in Europa, wer gewinnt - wer verliert?

Diskussionsveranstaltung am 20.05.2014 um 19.30 Uhr
Heiner Lehr Zentrum, Kopernikusplatz 1 in Darmstadt mit:

Jennifer Bartelt, Spitzenkandidatin der Hessischen GRÜNEN für die Europawahl
Jürgen Planert, DGB-Regionalvorsitzender Südhessen
Moderation: Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin

Europa bietet gerade für junge Menschen viele Chancen und Möglichkeiten, z. B. Bildung über Ländergrenzen hinweg, kulturellen Jugendaustausch, internationale Begegnung und Gestaltung.

In Europa stehen aber auch höchst problematische Themen auf der Agenda,
wie die enorm in die Höhe geschossene Jugendarbeitslosigkeit (in manchen EU-Staaten über
50 %),Diskriminierung oder Rassismus.

Wir wollen Konzepte und Maßnahmen vorstellen, welche die Chancen und Teilhabe junger Frauen und Männer fördern, wie z. B. die "Jugendgarantie" oder die Wirkung des dualen Systems auf dem Ausbildungsmarkt.

An diesem Abend möchten wir mit Ihnen und Euch diskutieren, wie junge Menschen sich ein zukunftsorientiertes Europa vorstellen.

Wir freuen uns auf Euer/Ihr Kommen!

Ellen Schüßler und Yücel Akdeniz
Sprecherin und Sprecher des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises


Sozialpolitik in Hessen - Perspektiven und Chancen
 

Eine Veranstaltung des GRÜNEN Sozial-Arbeitskreises am 09. April im Heiner Lehr Zentrum mit

  • Marcus Bocklet, sozialpolitischer Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion
     
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt

 

 

Lesen Sie die Einladung..........

 


Flüchtlingspolitik in Deutschland

Veranstaltung am 12. Dezember 2012
mit Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat

Der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis und DIE GRÜNE Jugend Darmstadt luden am Mittwoch, 12. Dezember 2012, 19:30 Uhr zu einer Veranstaltung mit dem Thema: Flüchtlingspolitik in Deutschland ein.


Zuerst gab es einen Vortrag mit Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat und anschließend eine lebhafte Diskussion.

Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und existenzieller Not. Viele landen in überfüllten Lagern am Rande der Krisengebiete, wo sie oft Jahre lang ausharren müssen. Doch selbst in Ländern wie Deutschland ist ihr Leidensweg meist nicht beendet: Ständige Angst vor Abschiebung, Perspektivlosigkeit durch Kettenduldung, unzureichende Versorgung und Unterbringung, Arbeitsverbot und Residenzpflicht sind Gründe, warum Flüchtlinge in den vergangenen Wochen mit drastischen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht haben.

  • Wie kann entwurzelten Menschen eine neue Lebensperspektive gegeben werden?

  • Wie ist die Lebensrealität von Flüchtlingen in Deutschland?

  • Was sind die Anliegen GRÜNER Flüchtlingspolitik?

Mit diesen Fragen befassten sich der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis und die GRÜNE Jugend in Darmstadt am Mittwoch.

Timmo Scherenberg vom Hessischen Flüchtlingsrat stellte die Resettlement-Kampagne „save me“ vor und berichtete über die Lebenssituation von Flüchtlingen in Deutschland.
 



Das GRÜNE Rentenkonzept
Garantierente für eine solidarische Alterssicherung

Am Dienstag, 30.10.2012 lud der GRÜNE Sozial-Arbeitskreis zu seiner Veranstaltung über das GRÜNE Rentenkonzept ein. Im Podium saßen: Dr. Wolfgang-Strengmann-Kuhn, MdB Sprecher für Rentenpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/DIE GRÜNEN, Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Moderation übernahm die GRÜNE Bundestagsabgeordnete Daniela Wagner.

Anlass der Veranstaltung war, dass immer mehr Menschen im Alter von Grundsicherung leben - auch in Darmstadt ist diese Zahl steigend. Unterbrochene Erwerbsbiografien, niedrige Einkommen, ein steigender Anteil von nicht Existenz sichernden Renten und viele andere Faktoren tragen zur Altersarmut und sozialer Abgrenzung bei.

Besonders Frauen sind von Altersarmut betroffen und bedroht.

Wolfgang Strengmann-Kuhn stellte zuerst das GRÜNE Rentenkonzept und weiterführende Zusammenhänge vor, danach ging Barbara Akdeniz auf die Auswirkungen auf die Kommune ein.

mehr dazu:..............


 

Am Dienstag, 21.08.2012 um 18.30 Uhr fand im GRÜNEN Büro, Lauteschlägerstr. 38 eine Veranstaltung mit Dr. Andreas Jürgens statt. 

Der neu gewählte erste Beigeordnete des Landeswohlfahrtsverbandes (LWV) Dr. Andreas Jürgens hatte im Rahmen des Sozialarbeitskreises die Aufgabenbereiche und Tätigkeitsfelder des LWV vorgestellt.Dabei wurde auch erläutert in welchen Bereichen der LWV in Darmstadt tätig ist.

Bei der anschließenden Diskussions standen die Sozialdezernentin Barbara Akdeniz, sowie das Mitglied der GRÜNEN Fraktion im LWV Iris Bachmann für alle Fragen zur Verfügung.

Infos zum LWV:

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ist ein Kommunalverband, in dem die Kreise und kreisfreien Städte Hessens zusammengefasst sind. Er ist überörtlicher Träger der Sozialhilfe in Hessen und zuständig für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung in Einrichtungen oder im betreuten Wohnen, für das Blindengeld, die Kriegsopferfürsorge und für die Trägerschaft von Förderschulen.

Auch über die Verwendung der Ausgleichsabgabe, die ArbeitgeberInnen für nichtbesetzte Pflichtplätze für schwerbehinderte ArbeitnehmerInnen zahlen müssen entscheidet der LWV.
 


 

Wenn Arbeit die Existenz nicht mehr sichert - prekär, befristet, geliehen

Diskussionsveranstaltung am 20.06.2012 um 19.30 Uhr

in den Räumen des CBF (Club Behinderter und ihrer Freunde)Pallaswiesenstr. 123a, Darmstadt

  • Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB
  • Daniela Wagner, MdB
  • Barbara Akdeniz, Sozialdezernentin der Stadt Darmstadt
  • Jürgen Planert, Vorsitzender des DGB Darmstadt
     

 Lesen Sie dazu den Artikel im Darmstädter Echo............. 

 


Integrationsdebatte- 50 Jahre Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei

Am  Mittwoch (16.11.2011) war Memet Kilic, Sprecher für Integrations- und Migrationspolitik der GRÜNEN Bundestagsfraktion, zu Gast im Heiner Lehr Zentrum in Darmstadt. Zusammen mit der Darmstädter Bundestagsabgeordneten Daniela Wagner war Kilic der Einladung des Sozial-Arbeitskreises der GRÜNEN gefolgt. 50 Jahre nach dem Anwerbeabkommen zwischen Deutschland und der Türkei sprachen Wagner und Kilic über Erfahrungen und Perspektiven im Bereich der Integrationspolitik.

Im gut besuchten Saal des Heiner Lehr Zentrums waren zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von MigratInnen-Selbstorganisationen sowie Fachleute, die in der MigratInnen-Beratung tätig sind, anwesend. Zusammen mit Fatma Yilmaz und Yücel Akdeniz diskutierten Wagner und Kilic über die Optionspflicht, da in Darmstadt z.Zt. ca 30 junge Menschen vor der Entscheidung stehen, eine Staatsbürgerschaft ablegen zu müssen. Bis 2018 wird diese Zahl in Darmstadt auf 80 Personen wachsen. Auf Bundesebene sind von der Optionspflicht ungefähr 70 000 Menschen betroffen.

Daniela Wagner, ehemalige Dezernentin für Interkulturelle Angelegenheiten der Wissenschaftsstadt Darmstadt, sprach u.a. über die Gründung des Interkulturellen Büros in Darmstadt während ihrer Amtszeit. Weitere Themen an diesem Abend waren das kommunale Wahlrecht für AusländerInnen, bekenntnisorientierter Religionsunterricht sowie die Themen Bildung und Sprache. Auch über die Veränderung der gesellschaftlichen Akzeptanz gegenüber den Migrantinnen und Migraten wurde geprochen. Hierbei verdeutlichte Kilic die Entwicklungen anhand seiner eigenen Biographie und der seiner Familie.

Der Sozial-AK der GRÜNEN in Darmstadt bedankt sich bei Memet Kilic und Daniela Wagner für diese gelungene und vor allen Dingen informative Veranstaltung.

 

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