Ausbau der Kulturförderung und Haushaltskonsolidierung – in Darmstadt geht beides!

 

"Ausbau der Kulturförderung und Haushaltskonsolidierung – in Darmstadt geht beides!", so die Sprecherin des GRÜNEN Kreisverbandes Darmstadt, Hildegard Förster-Heldmann, die ebenfalls Vorsitzende des Darmstädter Kulturausschusses ist. "Seit 2011 sind die Zuschüsse für die Freie Kulturszene kontinuierlich erhöht worden, gleichzeitig haben wir konsequent und mit viel Kreativität an der Konsolidierung des Haushalts gearbeitet."   

Die GRÜNEN-Politikerin nimmt damit Stellung zu dem gerade vorgestellten Kommunalbericht des Hessischen Rechnungshofes. Er zeigt, dass viele hessische Kommunen anders vorgegangen sind. Nach der Finanzkrise haben sie den Rotstift bei der Kultur- und Sportförderung angesetzt, da dies freiwillige Leistungen sind. 
 
"Unsere Koalition aus Bündnis 90/DIE GRÜNEN und CDU hat sich von Anfang an für eine ausreichende, verlässliche Kulturförderung starkgemacht. Dabei war uns immer an Vielfalt gelegen. Das wird auch in der aktuellen Vorhabenliste für 2020 deutlich. Kunstverein, Kunstarchiv, Institut für Neue Technische Form (Intef), Konzertchor, Residenzfestspiele, Deutsche Akademie der Darstellenden Künste, das Projekt 'Kultur einer Digitalstadt', die Freie Szene – sie alle sollen mehr Geld erhalten als zunächst geplant war. Hier haben wir bei unserer Haushaltsklausur einen deutlichen Akzent gesetzt", so die GRÜNEN-Politikerin. 
 
"Theater, Konzerte, Ausstellungen, Performances erlebt man gemeinsam und unmittelbar. Das ist wichtig in Zeiten von Digitalisierung und Segregation. Zudem können Kunst und Kultur wertvolle Denkanstöße liefern und zur gesellschaftlichen Kommunikation anregen. Der Mix unterschiedlicher Kulturträger spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nur so kann die Vielzahl an Schichten, Communities und Altersgruppen niederschwellig erreicht werden. 
Die Darmstädter Kulturszene wächst und entwickelt sich. Diese positive Tendenz wollen wir mit einer breit aufgestellten Förderung sichern. Wir GRÜNE sind den langjährigen Institutionen ein verlässlicher Partner, geben aber auch jungen, neuen Projekten eine Chance", betont Förster-Heldmann. "Schließlich ist Kultur etwas, das agil und in Bewegung ist!"
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